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Gymnaestrada 2019 wieder in Dornbirn

Begeisterung bei der Eröffnungsfeier 2007 in Dornbirn
Begeisterung bei der Eröffnungsfeier 2007 in Dornbirn ©Stadt Dornbirn
Dornbirn - Dornbirn hat den Zuschlag zur Austragung der Gymnaestrada 2019 erhalten. Die Messestadt setzte sich gegen die Mitbewerber Oslo, Stockholm und Leipzig durch.
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Eröffnungsfeier der Gymnaestrada 2007
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Die Welt-Gymnaestrada – das weltgrößte Turnfest – findet 2019 erneut in Dornbirn statt. Vorarlbergs einwohnerreichste Stadt war bereits 2007 als Organisatorin der Veranstaltung aufgetreten. Rund 25.000 Sportler und Betreuer werden von 7. bis 13. Juli 2019 zu dem Anlass in Österreichs westlichstem Bundesland erwartet, teilte die Stadt Dornbirn am Donnerstag per Aussendung mit.

Das Exekutivkomitee des Internationalen Turnverbands (FIG) entschied sich am Donnerstag neuerlich für Dornbirn, das sich gegen die Mitbewerber Oslo und Stockholm durchsetzte. “Die Entscheidung für Dornbirn war einstimmig”, erklärte Sportstadträtin Marie Louise Hinterauer. Nach Berlin (1975 und 1995) wird Dornbirn die zweite Stadt sein, die die internationale Großveranstaltung zum zweiten Mal durchführt.

Gleiches Konzept wie 2007

Das Konzept wird sich gegenüber 2007 – damals starteten in Dornbirn 22.000 Turner aus 57 Ländern – nicht ändern. Wie vor acht Jahren werden das Stadion Birkenwiese und das Dornbirner Messegelände Haupt-Austragungsstätten sein. Die teilnehmenden Nationen sollen erneut in den Vorarlberger Städten und Gemeinden untergebracht werden. Gerade das Mitwirken der umliegenden Kommunen mit ihren Vereinen habe 2007 zu großer Begeisterung geführt, hieß es. Und das habe die Stadt – nach einer Anfrage der FIG – auch ermutigt, sich erneut zu bewerben.

Die 1953 ins Leben gerufene Welt-Gymnaestrada findet im Vierjahres-Rhythmus statt, Österreich war mit Wien 1965 erstmals Gastgeberland. Anschließend dauerte es bis 2007, bis das Turnfest nach Österreich zurückkehrte. Aktuell läuft die 15. Auflage der Welt-Gymnaestrada (12. bis 18. Juli) in Helsinki. 1987 war mit dem dänischen Herning mit damals rund 56.000 Einwohnern erst- und bisher letztmals eine Stadt in einer ähnlichen Größe wie Dornbirn (47.000) zum Zug gekommen.

Bürgermeisterin über Entscheidung erfreut

Bürgermeisterin Andrea Kaufmann: „Ich freue mich über die Vergabe an unsere Stadt und bin überzeugt, dass wir auch im Jahr 2019 ein überwältigendes Turnfest erleben werden. Dornbirn und die Region werden einmal mehr im internationalen Rampenlicht stehen. Einmal mehr werden wir auch zeigen können, dass die Städte und Gemeinden des Landes hervorragend zusammen arbeiten werden.“

Auch Turnverbands-Präsident erfreut

FIG-Präsident Grandi zeigte sich über diese Entscheidung sehr erfreut: „Die Kandidatur unserer österreichischen Freunde überzeugte. Ganz besonders freue ich mich für alle Teilnehmer, die ein weiteres Mal die Gastfreundschaft von Vorarlberg, der Stadt Dornbirn und der gesamten Bevölkerung der umliegenden Städte und Dörfer werden genießen dürfen. Der Geist der Welt-Gymnaestrada wird hier leben!”

ÖFT-Präsident Friedrich Manseder zu dem von der Vorarlberger Turnerschaft in Partnerschaft mit der Stadt Dornbirn und dem Land Vorarlberg getragenen Projekt: „2007 haben sich Dornbirn und ganz Vorarlberg mit perfekter Organisation und Gastfeundschaft weltweit einen Namen gemacht.”

Margaret Sikkens Ahlquist, Präsidentin des FIG-Komitees „Turnen für Alle” zeigt sich „glücklich über die Erfahrung der Organisatoren der Gymnaestrada 2019. Dieses Mal haben sie nur vier Jahre Vorbereitungszeit. Aber sie wissen, was sie erwartet und was notwendig ist. Die gesamte Region wird vorbereitet sein.“ Monika Reis, Präsidentin der Vorarlberger Turnerschaft, ergänzt: „Der Impuls für den Turnsport war 2007 und danach gewaltig. Das Feuer der Begeisterung ist nie erloschen – jetzt brennt es wieder lichterloh!“

©v.l.n.r. bei der offiziellen Unterzeichnung des Vertrags zur Welt-Gymnaestrada 2019: André Gueisbuhler (FIG-Generalsekretär), Prof. Friedrich Manseder (ÖFT-Präsident), Prof. Bruno Grandi (FIG-Präsident), Monika Reis (VTS-Präsidentin) und Robert Labner (ÖFT-Generalsekretär).

Bekanntgabe via Twitter

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