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Frontalzusammenstoß im Pfändertunnel

Der Unfall forderte einen Schwerverletzten und fünf Leichtverletzte.
Der Unfall forderte einen Schwerverletzten und fünf Leichtverletzte. ©VOL.AT/Ronny Vlach
Bregenz - Bei einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen sind am Sonntagnachmittag im Pfändertunnel auf der Rheintalautobahn bei Bregenz sieben Personen verletzt worden.
Das Video vom Unfallort
Die Bilder aus dem Tunnel
Erste Bilder vom Unfall

Ein 74-jähriger Bregenzer Autolenker erlitt schwere Verletzungen, sechs Personen, darunter zwei Kinder, wurden leicht verletzt. Der Tunnel war wegen der Berge- und Aufräumarbeiten bis etwa 15.30 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet, es kam zu Staus, informierte die Autobahnpolizei Dornbirn.

Unfallursache ist unklar

Der 74-Jährige war gegen 13.30 Uhr in Fahrtrichtung Innsbruck unterwegs und kam aus unbekannter Ursache mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Dort rammte er zunächst seitlich das entgegenkommende Fahrzeug eines 44-jährigen Autofahrers, der seine Frau und seine beiden Kinder mit sich führte. In der Folge prallte der 74-Jährige frontal gegen das Auto eines deutschen Lenkers, der mit seinem Beifahrer in Richtung Deutschland unterwegs war.

Verletzte in Krankenhäusern versorgt

Der Bregenzer wurde ins Landeskrankenhaus Bregenz eingeliefert, er war laut Polizeiangaben bisher nicht ansprechbar. Die beiden deutschen Unfallbeteiligten wurden ins Krankenhaus ins benachbarte Lindau (Bayern) gebracht. Die Familie, die mit leichten Blessuren davonkam, ließ sich im Krankenhaus Dornbirn versorgen.

Die Feuerwehren Rieden und Lochau standen mit circa 80 Mann und sieben Fahrzeugen im Einsatz, vom Roten Kreuz Bregenz und aus Bayern sind fünf Fahrzeuge vor Ort.

Kooperation von Asfinag und RFL funktioniert

Die neue und hellere Pfänder-Tunnelröhre ist erst am Montag eröffnet worden. Die ältere Ost-Röhre wurde zugleich für ein Jahr für eine Generalsanierung gesperrt, die Inbetriebnahme beider Röhren ist für 2013 geplant. Die Kooperation mit der neuen Überwachungszentrale der Asfinag habe in diesem ersten Ernstfall gut funktioniert, man habe sehr rasch genaue Informationen erhalten und die Rettungskräfte dementsprechend alarmieren können, hieß es bei der RFL.

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(APA/Red.)

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