Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Alles dreht sich um die „Hundianer“

Kinder haben Spaß mit Hunden und lernen den richtigen Umgang mit den Tieren
Kinder haben Spaß mit Hunden und lernen den richtigen Umgang mit den Tieren ©Gerty Lang
Kinder und Hunde sind die besten Freunde, solange gewisse Regeln beachtet werden.   
Hundesport für "Netz für Kinder"

Dornbirn.  Kinder und Hunde passen sehr gut zusammen. Aber das richtige Verhalten im Umgang mit dem Vierbeiner will gelernt sein, damit sie beste Freunde werden können. Kinder lernen viel durch den Umgang mit Hunden: Sie lernen, ein anderes Lebewesen zu verstehen und zu respektieren. Sie lernen, wie ein Hund auf ihre Sprache und ihr Verhalten reagiert. Sie überdenken ihr Verhalten und erkennen, wie wichtig Ehrlichkeit und Verlässlichkeit für den Umgang miteinander sind. Sie lernen vor allem, was es bedeutet, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen. Dafür ist es jedoch sehr wichtig, dass Kinder das richtige Verhalten im Umgang mit dem Hund lernen.

Deshalb lud der Hundesportverein Dornbirn zwölf Kinder vom „Netz für Kinder“ ein, um Kind und Tier zusammenzubringen. „Diese Aktion habe ich ins Leben gerufen, um Kindern zu zeigen, wie liebenswert so ein Hund ist und was man ihm mit Geduld und Liebe beibringen kann,“ erzählte Pereira da Silva. Große Augen machte Max, als er Eiya, ein Bordercollie-Mix  bei der Unterordnungsvorführung beobachte. „Ich habe nicht gedacht, das ein Hund so folgsam ist“, schüttelt der kleine Mann fast ungläubig den Kopf. Die fünfjährige Hündin von Vizeobmann Egon Berchtold ließ sich ob der Kinderschar nicht aus der Ruhe bringen. Doch als dann Pereira mit seiner siebenjährigen, für Agility schon etwas älteren Dame Bella startet, waren die Kids nicht mehr zu halten. Sie spornten die kleine Malteserhündin an, als diese versuchte, ihr Bestes zu geben. Die beiden Spaniels Daisy und Coco kannten den Parcours. Nur mit einigen Handbewegungen wurden die Hunde von Frauchen Christine mit Hilfe einiger Kinder durch die Hindernisse manövriert, welche der 80-jährige Viktor Tschohl, ältestes Mitglied des Vereins, platziert hatte.

Bei einer kleinen Jause mit Würstel und Limo erklärte Egon Berchtold den Kindern das richtige Verhalten bei einer Hundebegegnung. „Auf keinen Fall einfach hinrennen und versuchen das Tier zu streicheln. Immer zuerst den Besitzer fragen, ob das auch erlaubt ist. Wenn man Angst hat, einfach stehen bleiben, das Tier nicht beachten und vorbei gehen lassen. Keinesfalls schreien oder davon laufen. Das regt den Jagdinstinkt des Tieres an“, gibt er den Besuchern mit auf den Weg, die sich mit ihren gut gefüllten kleinen grünen Rucksäcken, ein Geschenk eines Sponsors, wieder auf den Heimweg machten.

 

 

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • Alles dreht sich um die „Hundianer“
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen