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Deutschland gegen Italien um Finaleinzug

Deutschland bekommt es im Semifinale der Fußball-EM am Donnerstag im Nationalstadion von Warschau mit einem echten Angstgegner zu tun. Gegen Italien hat die DFB-Auswahl in sieben Duellen bei großen Turnieren keinen einzigen Sieg eingefahren, dafür aber einige bittere Niederlagen kassiert.

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Neben dem 1:3 im WM-Finale 1982 ist den Deutschen vor allem noch das 0:2 nach Verlängerung im Semifinale der Heim-Weltmeisterschaft 2006 gut in Erinnerung - der aktuelle Teamchef Joachim Löw saß damals als Assistent von Jürgen Klinsmann auf der Bank. "Jetzt ist die Zeit reif, gegen Italien zu gewinnen", erklärte Löw. Von Revanche-Gelüsten für das Ausscheiden vor sechs Jahren will Löw aber nichts wissen.

Mit Klose und Podolski

Der Teamchef dürfte am linken Flügel wieder Lukas Podolski anstelle von Andre Schürrle aufstellen, rechts hingegen bleibt wohl Marco Reus in der Mannschaft. Auch Miroslav Klose könnte neuerlich den Vorzug gegenüber EM-Topgoalgetter Mario Gomez bekommen.

Italiens Teamchef Cesare Prandelli hat im Gegensatz zu Löw mit einigen Personalproblemen zu kämpfen. Christian Maggio fehlt wegen einer Gelb-Sperre, Daniele de Rossi, Ignazio Abate und Giorgio Chiellini werden von Muskelblessuren geplagt, dürften aber rechtzeitig fit werden.

Wenig Regenerationszeit

Prandelli beklagte die mangelnde Regenerationszeit für seine Kicker und nahm dabei die UEFA in die Pflicht. "Sie muss sich für die nächste EM etwas überlegen. Nach einer so kurzen Pause ein Semifinale zu spielen, ist für ein Spektakel nicht förderlich." Die um zwei Tage längere Erholung könnte am Ende entscheidend sein. "Wir treffen auf eine physisch starke Mannschaft, es wird ein enges Spiel, in dem es auf jede Kleinigkeit ankommen könnte", meinte der 54-Jährige.

 

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