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Brillante Hommage an Ennio Morricone

Auf einem hohen Niveau musizierte der MV Concordia beim Frühjahrskonzert und zog damit die Zuhörer in ihren Bann
Auf einem hohen Niveau musizierte der MV Concordia beim Frühjahrskonzert und zog damit die Zuhörer in ihren Bann ©Bernhard Tost
 Eindrucksvolle Klänge beim Frühjahrskonzert des MV Concordia im Reichshofsaal.
Frühjahrskonzert des MV Concordia Lustenau am 7. April 2018

Lustenau. Ein Hauch von Wild West Romantik wehte durch den voll besetzten Saal, als der Musikverein Concordia unter ihrem Dirigenten Karl-Heinz Schlachter die Zuhörer in die Weiten der Prärie entführten.

Oboen Solo vom Feinsten

Die wunderschöne Melodie „Gabriels Oboe“ aus dem Film „The Mission“ des Oscar prämierten italienischen Film-Komponisten Ennio Morricone ist eine exzellente Mischung aus unterschiedlichen Stilen. Innerhalb der weitgehend symphonischen Klangwelt gibt es auch Platz für liturgische Choräle und indigenes Trommeln. Ein romantischer Einstieg in ein großartiges Konzert wobei Tim Gappmeier auf der Oboe brillierte. Doch zuvor wartete die Jugend- und Schlümpfemusik des MV Concordia unter Joachim Flatz und Gabor Szekeles mit einem klanggewaltigen Melodienreigen auf. Spielerisch beschwingt und doch anmutig kamen die Titel „Storia Montana“ und „Allegorie“ daher.

Eine herrliche Konzertatmosphäre

Ein virtuoses Trompetensolo von Simon Bösch bei „Il Triello“ wurde mit Riesenbeifall belohnt. In dem 1982 erschienenen Werk “Moment For Morricone” verwendet der niederländische Arrangeur Johann De Meij unterschiedliche Themen aus den weltbekannten Filmen „Once Upon a Time in the West“ sowie „The Good, the Bad and the Ugly“ und verschaffte damit der Musik dieses Stils auch in der Blasorchester-Szene große Berühmtheit. Beeindruckend, wie der Musikverein das Werk dann zu Gehör brachte. Erfrischend temperamentvoll mit höchster Präzision und einer entwaffnenden Harmonie im Ensemble intonierten die Instrumentalisten die Hits aus dem Musical „The Phantom of the Opera“ von Andrew Lloyd Webber sowie James Horner´s „Titanic Medley“. Ansteckende Fröhlichkeit und Unbeschwertheit verinnerlichte das Potpourri aus Walt Disney´s „Beauty and the Beast“. Ein anspruchsvoller Konzertabend, der ebenso charmant wie aufschlussreich von Johannes Grabher moderiert wurde, endete mit dem exzellent intonierten Stück „Bohemian Rhapsody“ . Hatten die Zuhörer nach jedem der auf höchstem Niveau gespielten Stücke begeistert applaudiert, schien der Beifall am Ende kein Ende zu finden. Erst nach einer Zugabe durfte das Orchester die Bühne verlassen. (BET)

Ehrungen:

Goldene Ehrenspange des BVB für 50 Jahre Musikant

Gerhard Grabher und Siegfried Ruepp.

VBV – Verdienstmedaille in Gold für 40 Jahre Musikant

Elke Schlachter, Alwin Bösch, Martin Fischer und Jürgen Meyer.

VBV – Verdienstmedaille in Silber für 25 Jahre Musikant

Alexandra Naier, Sandra Loacker, Jürgen Brunner und Manuel Vogt

Junior Abzeichen

Marie Ender, Laura Reicher, Lorenz Ender und Samuel Loacker.

Leistungsabzeichen in Bronze

Lisa Alge, Kristin Hochschwarzer und Sven Huber.

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