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Zypern droht Herabstufung durch Ratingagentur S&P

Zypern droht nach der Ablehnung einer Steuerreform eine Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor's. Wenn es der Regierung in Nicosia nicht gelinge, ihren Haushalt in den Griff zu bekommen, wäre eine schlechtere Note als "A+" binnen drei oder vier Monaten möglich, teilte die Agentur am Mittwoch mit. Die Einschätzung könne sich aber wieder verbessern, wenn es bei der nächsten Parlamentssitzung im September gelinge, auf einen Sparkurs umzuschwenken.

Zyperns Finanzminister Charilaos Stavrakis lehnte eine Stellungnahme ab. Die geplante Erhöhung der Unternehmenssteuern und eine Änderung bei Immobiliensteuern war kürzlich im Parlament gestoppt worden.

Ein Schwäche des Tourismusgeschäfts und eine Abkühlung des Immobilienmarktes hat die zypriotische Wirtschaft im vergangenen Jahr belastet und das Haushaltsdefizit auf 6,1 Prozent des BIP in die Höhe getrieben. Zyperns Wirtschaftsleistung macht etwa 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der gesamten Euro-Zone aus.

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