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Zyklon "Idai" - Präsident von Simbabwe rief zwei Trauertage aus

"Idai" richtete ein Bild der Verwüstung an.
"Idai" richtete ein Bild der Verwüstung an. ©AFP
Nach dem verheerenden tropischen Wirbelsturm "Idai" hat in Simbabwe Präsident Emmerson Mnangagwa zwei Trauertage ausgerufen.
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Man erwarte von allen Bürgern, dass sie der Toten gedenken, teilte Mnangagwa am Donnerstag im Fernsehen mit. Die Trauertage seien für Samstag und Sonntag vorgesehen.

Bisher über 145 Leichen geborgen

Bisher wurden mehr als 145 Leichen in dem schwer betroffenen Bezirk Chimanimani im Simbabwe nahe der Grenze zu Mosambik geborgen, sagte ein Sprecher der Streitkräfte, Exavier Chibasa. Die Opferzahl werde aber höchstwahrscheinlich mehrere hundert betragen, sagte Mnangagwa.

Hunderttausende auf Hilfe angewiesen

Der Zyklon “Idai” mit der Stärke vier von fünf war vor einer Woche vom Indischen Ozean in der Nähe der Hafenstadt Beira in Mosambik auf Land getroffen. Der Wirbelsturm hat ein Bild der Verwüstung angerichtet. In Mosambik, Simbabwe und Malawi sind Helfern zufolge Hunderttausende Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen.

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