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Zwölf Tote bei Protesten von Sektenmitgliedern in Kenia

In Kenia sind bei Protesten einer verbotenen Sekte am Montag mindestens zwölf Menschen getötet worden. Laut Polizei wurden fünf Mitglieder der Mungiki-Sekte in der Hauptstadt Nairobi getötet, sieben weitere in anderen Landesteilen.

Zu den Protesten kam es, nachdem die Frau des inhaftierten Sektenführers Maina Njenga, in der vergangenen Woche ermordet und verstümmelt aufgefunden worden war. Am Fundort in einem Buschgebiet wurden zudem drei weitere verstümmelte Leichen entdeckt.

Die verbotene Sekte besteht hauptsächlich aus jungen Arbeitslosen aus dem Stamm der Kikuyu, der größten Volksgruppe Kenias. Der religiösen Gruppierung mit politischen Verbindungen werden zahlreiche Verbrechen zur Last gelegt, darunter eine Mordserie seit März vergangenen Jahres in Nairobi und Zentralkenia.

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