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Zweite Pfänder-Röhre: Entlastung für Bregenz, mehr Verkehr in Hard

Die zweite Pfänderröhre trifft allen Unkenrufen zum Trotz auf breite Akzeptanz.
Die zweite Pfänderröhre trifft allen Unkenrufen zum Trotz auf breite Akzeptanz. ©VOL.AT/Hartinger
Der vierspurige Ausbau des Pfändertunnels zeigt Wirkung. Das dokumentieren jüngste Verkehrsdaten von Land Vorarlberg und ASFINAG, die von den VN ausgewertet wurden.

So fahren im 3-Monats-Vergleich um 3500 bis 4000 Fahrzeuge mehr durch den Pfändertunnel als noch vor einem Jahr. Für den September zeigen die aktuellsten Daten sogar einen Zuwachs von 4410 Fahrzeugen auf 34.734 – ein Anstieg um knapp 15 Prozent.

Weniger Verkehr in Bregenz

Für Bregenz bedeutet das eine signifikante Verkehrsentlastung. So zählen die Messstellen bei der Klause in Lochau um 10 Prozent weniger Fahrzeuge am Tag. „Auffallend hoch ist der Rückgang an den Werktagen von Dienstag bis Donnerstag“, so Verkehrsexperte Christian Rankl vom Land. Da Entlastung liege bei bis zu 3300 Fahrzeugen pro Tag.

Dafür Zuwächse in Hard

Ganz anders die Situation in Hard. Dort hat der Verkehr mit der Eröffnung der zweiten Pfänderröhre zugenommen. Auf der L3 zwischen Lauterach (Achpark) und Hard fahren im 3-Monatsvergleich um 530 Fahrzeuge mehr am Tag als noch vor einem Jahr (plus 4 Prozent), auf der L202 liegt das Plus bei 600 Fahrzeugen bzw. drei Prozent. (VN/Michael Gasser)

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