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Zweitägiger Orientierungslauf im Sportpark Sulzberg

Ski Orienteering Weekend im Sportpark Sulzberg.
Ski Orienteering Weekend im Sportpark Sulzberg. ©VOL.AT/Privat
1.internationaler Langlauf-Orientierungslauf am Samstag, 10. Jänner, 13 Uhr und Sonntag, 11. Jänner, ab 10 Uhr in Sulzberg rund um den Nordic Sportpark.   
Orientierungslauf in Sulzberg

Zwei Tage lang steht der Nordic Sportpark in Sulzberg ganz im Zeichen des 1. Internationalen Orientierungslauf mit vielen Startern aus dem In- und Ausland. In vielen Kategorien sind die Sportler am Star. Den Ehrenschutz haben Sport Landesrätin Bernadette Mennel und Sulzberg-Bürgermeister Helmut Blank übernommen. Vorarbeiten oder wie es bei den Orientierungsläufer heißt: „Feldarbeit beim Nordic Sportpark am Sulzberg“

28. Dez. 2014: Die Feldarbeit in den Waldstücken des Laufgebietes am Sulzberg ist nach Vorarbeiten möglich. Der Nebel vom Vortag ist verzogen und ich fahre um 11 Uhr gut bepackt und ausgerüstet auf den großen Voralpenhügel hinauf. Beim Nordic-Sportpark liegen 40 cm Pulverschnee.

Nach Absprache mit dem 2ten Kartenzeichner HG Gratzer gehe ich in den „Nordwald“ zur Forststraße, um die Schneehöhe zu erfassen. Ein weiterer Schritt ist,  zu schauen, wie breit die Seitenwege (=Karrwege) sind, die als Schiloipe um den 10. Jänner gespurt werden müssen. So entsteht ein feines Loipennetz im Wald. Dieses wird durch ein Halb-Labyrinth auf den verschneiten Wiesen erweitert werden. Der Tüftler dieses Loipen-Labyrinth ist DI Hans-Georg Gratzer. Er bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung (13 Jahre) mit. Dies ist übrigens seine 27 Orientierungs-Lauf-Karte im Alpenraum.

So stapfe ich zum „Mittelwald“ am Sulzberg und suche den Wanderweg zwischen den Bäumen. Tatsächlich finde ich einen Karrweg samt Brücke mit einer Breite von 2,8 m.

Einige Kurven führen im Ostteil durch das Waldstück. Ich markiere sie mit roten Kreppbändern für den „Spurmann“ am 6. Jänner 2015.

Danach ziehe ich über die Wiese mit 60 cm Neuschnee – mal sind es auch 80 cm – zum „Nordwald“. Die große Forststraße stimmt gut auf dem Basis-Karten-Prototyp, den uns ein versierter EDV-ler gestaltet hat. Ich finde noch drei weitere Forststraßen und zwei Karrwege. Auch die Sperrzone westlich der Lichtung kann ich markieren. Auf dem Waldrand der großen Lichtung ist eine große Fichte vom Sturm geknickt worden.

Gegen 13 Uhr tanke ich Wärme und Energie aus meiner Thermoskanne mit Tee – gut gezuckert! Stapf um Stapf geht es weiter mit den Schistöcken den Wiesenrand entlang, wo ich eine Hütte finde und in die Basis-Karte übertrage. Auch eine Sitzbank erblicke ich nach der nächsten Waldecke. Die Bank wird wohl mit der Südaussicht erst am nächsten Sonnentag – also übermorgen – zum Verweilen einladen.

Mit Hans-Georg tausche ich noch meine wichtigen Einzeichnungen (Karte 1:5000) aus und genieße bei der Heimreise die gut geräumten Straßen durch Langen bei Bregenz.

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