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Zweieinhalb Jahre Haft für schweren Raub

©VOL.AT/Eckert
Bewaffneter Überfall scheiterte an prall gefülltem Müllsack.

Der 34-Jährige führte bislang ein ordentliches Leben, verdiente als Arbeiter nicht so schlecht. Doch der Mann hat eine kranke Frau und drei Kinder zu versorgen, eines der Kinder ist gesundheitlich sehr angeschlagen. Zudem sucht der Angeklagte regelmäßig Wettlokale auf, im Dezember versuchte er in seinem Stammlokal in Feldkirch einen bewaffneten Raubüberfall. Mit einer geladenen Pistole und vermummt mit einem Schal wartete er vor dem Lokal. Als die Angestellte den Müll rausbringen wollte, deutete er, sie solle hineingehen und ihm Geld geben.

Rasche Abwehr

Die Angestellte reagierte prompt, sie war sich auch relativ sicher, dass es einer ihrer Stammgäste war, der da vor ihr stand. Sie warf ihm den Müllsack gegen die Brust, rannte ins Lokal, die Tür schnappte zu und der Möchtegernräuber stand vor verschlossener Tür. Im Prozess redet der Mann zwar um den heißen Brei herum, was die genaueren Umstände betrifft, im Kern ist er allerdings geständig, gibt zu, einen Raub versucht zu haben. Als Strafe gibt es zweieinhalb Jahre. Dem Opfer werden 1000 Euro zugesprochen, doch sehen wird die Frau, die seitdem an Angstzuständen leidet, dieses Geld nie, denn der Mann hat keines. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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