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Zwei Verletzte nach Chemieunfall in Innsbrucker Firma

Zwei Verletzte hat ein Chemieunfall in einer Innsbrucker Firma am Mittwochvormittag gefordert. Fünf Liter ätzende Salpetersäure traten aus. Zwei Mitarbeiter atmeten die giftigen Dämpfe ein und mussten in die Innsbrucker Klinik eingeliefert werden, gab die Berufsfeuerwehr Innsbruck gegenüber der APA an. Vier weitere Angestellte wurden zur Kontrolle ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Zu dem Unfall in dem Unternehmen, in dem Diamanten beschichtet werden, war es gegen 8.00 Uhr gekommen. Die Salpetersäure wurde als Reinigungsmittel eingesetzt. Bei der Feuerwehr ging man vorerst davon aus, dass die in einem Glasbehälter aufbewahrte Flüssigkeit ohne Fremdeinwirkung austrat. Das Glas sei zersprungen, ohne dass sich jemand in der Nähe befunden habe, erklärte ein Sprecher der Feuerwehr. Daraufhin bildeten sich ätzende Gase.

Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr war mit etwa 30 Mann vor Ort. Die Säure muss gebunden werden und die Räume belüftet. Der Einsatz werde noch etwa eine Stunde dauern, hieß es.

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