Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Zuversicht trotz Nullnummer

Valentin Büchele konnte die Niederlage in Laupheim auch nicht verhindern.
Valentin Büchele konnte die Niederlage in Laupheim auch nicht verhindern. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Feldkirch. Mit Zuversicht könne Feldkirchs Handballer nach der Niederlage gegen den HV RW Laupheim in die kommenden Spiele gehen: trotz der Abwesenheit einiger Leistungsträger (Alex Hintringer, Burki Veit und Philipp Franz) bot die Mannschaft dem Tabellenführer lange Zeit Paroli und musste nach teilweise starken Phasen am Ende mit 33:27 die Segel streichen.

Feldkirch war zu Beginn der Partie hellwach und legte schnell 3:1 vor. Vor allem Spielertrainer Bernhard Grissmann profitierte von den Zuspielen seiner Rückraumspieler und konnte einige Treffer setzen. Laupheim wirkte ratlos und kam nur durch kraftvolle Einzelaktionen von Striebel und Zvanciuc zu Treffern. Beim Stand von 5:6 enteilte Feldkirch den Laupheimern mit einem 3:0 Lauf und Imran Xhemaj netzte zum 5:9 ein. Da hatte auch Laupheims Trainer Winfried Gogg genug gesehen und nahm das Timeout. Diese zeigte seine Wirkung, denn zum einen verabsäumte es Feldkirch, drei Hundertprozentige im Kasten unterzubringen, was die Gastgeber ihrerseits zu nutzen wussten. Dem 11:11 Ausgleich liessen sie die 12:11 Führung folgen und sollten diese bis zum Schluss nicht mehr hergeben. Zum Leidwesen der Montfortstädter waren einige Pfiffe der Unparteiischen mehr als fragwürdig und die Blau-Weissen standen oft nur zu viert auf dem Feld, wobei bei gleichwertigen Aktionen der Laupheimer Deckungsspieler die Pfeife meist stumm blieb. Mit dem Ergebnis von 15:12 ging es dann in die Halbzeitpause.

Zwei schnelle Treffer durch Zvanciuc und Striebel zum 17:12 sorgten zu Beginn der zweiten Hälfte scheinbar für eine Vorentscheidung, da Laupheim nun langsam Oberwasser bekam. Ärgerlich war dabei, dass die Laupheimer Angreifer immer zu einfachen Treffern kamen und Stephan Hämmerle im Tor zu oft auf dem falschen Fuss erwischt wurde. Feldkirch gab jedoch nicht auf und kam durch Treffer von Valentin Büchele, Florian Hintringer und Akos Balogh wieder heran. Als der Anschluss beim 20:19 wieder hergestellt war traten erneut die Schiedsrichter auf den Plan und schickten Manuel Brunner und kurz danach Johannes Khüny für Allerweltsaktionen auf die Strafbank. Das ließen sich die Rot-Weissen nicht entgehen und enteilten wieder auf 23:19. Es entwickelte sich ein schnelles Spiel, bei dem auf beiden Seiten schöne Tore bewundert werden konnten. Und Feldkirch kämpfte weiter und beim Stand von 25:23 war der Abstand wieder geschrumpft. Es folgte ein Déjà-vu, als Manuel Brunner erneut auf die Strafbank musste und Laupheim daraus Kapital schlagen konnte. Mit vier Treffern in Folge legten sie auf 29:23 vor was auch die Vorentscheidung bedeutete. Sieben Zeitstrafen auf Seiten der Gastgeber und 12!! auf Seiten der Feldkircher sprachen eine deutliche Sprache und ermöglichten kein Aufbäumen mehr. Zum Schluss fiel der Endstand von 33:27 deutlich zu hoch aus, auch weil die letzte Konsequenz in den letzten Aktionen fehlte.

Obwohl das Spiel verloren wurde deuteten die Montfortstädter an, welches Potential in ihnen steckt. Mit dieser Leistung können Socki Obradovic & Kollegen erhobenen Hauptes in die nächsten wichtigen Partien gegen Kuchen-Gingen, Alfdorf und Bad Saulgau gehen.

10. Runde Landesliga Staffel 3

HV RW Laupheim – HC JCL BW Feldkirch 33:27 (15:12)

HC JCL BW Feldkirch: Hämmerle; Grissmann 9/4, Büchele 3, Lampert, Khüny 2, Hintringer 7, Lidan 1, Obradovic 1, Janot, Xhemaj 1, Balogh 3/1, Kutluana, Brunner.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Zuversicht trotz Nullnummer
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen