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Zuschauerzahl verdoppelt

Bregenz - Rund 15.000 Besucher konnten im vergangenen Jahr im neuen Haus des Theaters Kosmos in Bregenz gezählt werden. Der Standortwechsel ins Schoeller-Areal hat sich bewährt.

Der Umzug ins „Shed 8“-Gebäude im Schoeller-Areal, den die Kosmos-Leiter Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig nach zähen Verhandlungen mit den Subventionsgebern durchsetzen konnten, hat sich somit bewährt.

„Auf das Ergebnis sind wir sehr stolz“, bemerkte Dragaschnig heute Vormittag vor Medienvertretern voller Freude. Ihren Erfolg führen die beiden Künstler auf einen zwar riskanten, aber auch attraktiven Spielplan zurück. Im Mittelpunkt stand die Uraufführung des Stückes „Herbst und Winter“ des erst zwanzigjährigen Bregenzers Max Lang.

Die Thematisierung verschiedener gesellschaftlichen Anliegen auf der Bühne sowie in Rahmen- und Diskussionsveranstaltungen habe dazu geführt, dass Kosmos für Menschen verschiedenen Alters ein Ort der Auseinandersetzung geworden ist.

Das soll auch so bleiben.

Der Spielplan für das Jahr 2007 beinhaltet Stücke, die sich mit dem Menschen und seinen Gefühlen selbst, aber auch – und das tritt besonders stark zu Tage – mit dem politischen Umfeld, in dem sich die Menschen bewegen, auseinandersetzen. Zu erwähnen ist hier vor allem der Text „My Name is Rachel Corrie“ über eine Amerikanerin, die als Friedensaktivistin in Palästina ums Leben kam.

Weiters auf dem Spielplan: „Thom Pain“ von Will Eno, ein Stück, das Samuel Beckett, aber auch den Entertainer Harald Schmidt zum Paten hat, „Zwillingsbrut“, eine wilde Familiengeschichte von Nicky Silver und „Nordost“, ein Werk zum Tschetschenien-Konflikt von Torsten Buchsteiner.

Um notwendige infrastrukturelle Verbesserungen umsetzen zu können, wollen die Theaterleiter zudem mit Vertretern von der Stadt Bregenz, dem Land und den Bund Gespräche über eine Aufstockung des Budgets führen.

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