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Zusammenstöße bei Protesten gegen Maut-Gebühren in Peru

©Screenshot Reuters
In der peruanischen Hauptstadt Lima ist es am Donnerstag zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Lastkraftfahrer gekommen.

Stein des Anstoß war die Erhöhung der Mautgebühren angehoben wurde. Bereits vor einer Woche kam es deshalb bereits zu ähnlichen Protesten.

Die Demonstranten begangen den panamerikanischen Highway Nord zu blockieren, sie entzündeten Reifen und lieferten sich mit der Polizei Straßenschlachten. Die Demonstranten versuchten die Maut-Stellen zu erreichen. Rund 2000 Polizeibeamten erwiderte den Versuch der Protestierenden mit Tränengas. Mehrere Menschen wurden festgenommen. Hunderte Menschen sollen an der Demonstration teilgenommen haben, sie organisierten sich über Social Media Gruppen, berichteten lokale Medien.

Die Behörden kündigten eine Aussetzung der Mautgebühren für 30 Tage an, dennoch endeten die Auseinandersetzungen nicht. “Wir wollen keine temporäre Aussetzung für 30 Tage, wir wollen die komplette Abschaffung dieses Maut-Missbrauchs.” erklärt der Gewerkschaftsführer Carlos Rossini und führt weiter aus:

“Wir wollen, dass die Firmen Grana und Montero, die mit Konzernen wie Odebrecht und Lava Jato zusammenarbeiten, verschwinden. Die Autobahn gehört der Bevölkerung und nicht den Konzernen.”

Die Mautstellen werden unter anderem von der brasilianischen Firma Odebrecht betrieben. Sie steht im Fokus, weil die Firma in Peru und anderen Ländern Bestechungsgelder in Millionenhöhe gezahlt haben soll, um an Aufträge zu kommen. Erst Ende 2016 wurde der Konzern in den USA zu milliardenschweren Strafzahlungen verurteilt.

(Reuters)

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