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Zusammenstöße zwischen Polizei und Autonomen

Rostock - Bei einer Demonstration von Globalisierungskritikern ist es in Rostock erneut zu Ausschreitungen gekommen. Rund 50 Personen wurden festgenommen.

Es würden Steine gegen Einsatzkräfte geworfen, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Auch seien Schienen blockiert worden. 49 Personen seien festgenommen und in Gefangenensammelstellen gebracht worden. Von den 8.500 Teilnehmern seien rund 2.000 dem so genannten „schwarzen Block“ zuzurechnen. Diese seien teilweise vermummt und trügen Schutzkleidung.

Der Protestmarsch sei kurzfristig von der Polizei gestoppt worden, da Demonstranten gegen Auflagen verstoßen hätten, berichtete die Sprecherin. Die Polizei sei bemüht, Gewaltbereite ausfindig zu machen und von friedlichen Teilnehmern zu trennen.

Am Samstag war es im Vorfeld des am Mittwoch in Heiligendamm beginnenden G-8-Gipfels während einer Demonstration von überwiegend friedlichen Globalisierungskritikern in Rostock zu Krawallen gekommen. Rund 1.000 Menschen wurden verletzt.

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