Zusätzlicher Grippe-Impfstoff früher als erwartet eingetroffen

6.500 zusätzliche Dosen Grippe-Impfstoff für Vorarlberg.
6.500 zusätzliche Dosen Grippe-Impfstoff für Vorarlberg. ©dpa/Symbolbild
Durch Einsatz der Landessanitätsbehörde konnten weitere rund 6.500 Dosen Grippe-Impfstoff für Vorarlberg erworben werden.

Diese erst für Jänner 2021 zugesagten Dosen können nun schon früher als erwartet flächendeckend zur Verfügung gestellt werden, teilt Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher mit. Der für alle Personen und Altersstufen (Erwachsene, einschließlich schwangeren Frauen und Kindern ab einem Alter von 6 Monaten) zugelassene Impfstoff wird an alle Apotheken, die bei der Apothekerkammer einen Bedarf eingemeldet haben, verteilt.

An Apotheken verteilt

„Wir freuen uns sehr, dass wir durch die vorzeitige Verfügbarkeit dieser Dosen dazu beitragen, den Grippe-Impfstoff-Engpass zu vermindern“, betont Landesrätin Rüscher. „Dank der guten Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Apotheken werden diese zusätzlichen Dosen im gesamten Land an die Apotheken verteilt, die einen Bedarf angemeldet haben und kommen damit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern zu Gute.“ Neben dem eigenen Schutz vor einem möglicherweise schweren Krankheitsverlauf kann durch eine höhere Durchimpfungsrate in der Bevölkerung die Übertragung von Influenzaviren auf besonders vulnerable Personen reduziert werden. Dies ist insbesondere in der Influenza-Saison 2020/2021 von hoher Wichtigkeit, um eine Reduktion von Influenzapatientinnen und -patienten im Spital in Zeiten der COVID-19-Pandemie zu erreichen. „Auch damit trägt jeder und jede Einzelne dazu bei, die Belastung des Gesundheitssystems zu reduzieren“, betont Landesrätin Rüscher.

Zusätzlich 10.000 Dosen für Kinder

Neben den rund 6.500 Dosen, die ab sofort der allgemeinen Bevölkerung zur Verfügung stehen, können darüber hinaus nach wie vor rund 10.000 Dosen eines speziellen Influenza-Impfstoffes für Kinder durch Kinder und -AllgemeinärztInnen abgerufen werden. Interessierte Eltern sollen sich bitte an ihre Kinder- oder HausärztInnen wenden.

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(VLK)

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