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"Zum Finale fehlte nicht viel"

Am Samstag steigt das letzte Ländle-Derby in Hörbranz. Seit Gründung des Vereins hat Hörbranz mit Rang drei die beste Platzierung in der höchsten Liga sicher. Coach Dietmar Schuh gab einen Ausblick auf die kommende Saison.

VN: Wie ist man mit dem Lernjahr in der Bundesliga nach acht Jahren Abwesenheit zufrieden?

Schuh: “Wir sind mehr als zufrieden. Platz drei war unser Saisonziel und das haben wir souverän erreicht. Ein Ländle-Finale mit Götzis wäre sicher möglich gewesen, es hat auch nicht viel gefehlt. Hätte Yevgeni Buslovych ringen können, stünden wir im Finale. Der Ukrainer, bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney Zweiter, hat ohne unser Wissen auch in Deutschland bei Greiz – nahm seine Staffel aus finanziellen Gründen nach der Hinrunde aus dem Bewerb – unterschrieben. Das größte Kompliment muss ich aber unserem Publikum machen. Dies unterstreicht eindrucksvoll, dass der eingeschlagene Weg richtig war.”

VN: Letzter Kampf morgen in Hörbranz – wie stehen die Chancen?

Schuh: “Durch die Ausfälle von Tunc (Seitenbandeinriss im Knie) und Stöckeler (Knieprellung) sind wir praktisch chancenlos. Trotzdem wollen wir uns standesgemäß von den Fans verabschieden. Götzis hat sich Platz eins nach dem Grunddurchgang verdient. Wie ich gehört habe, soll Coach Metzler die Trainings bereits auf die Finalkämpfe ausgerichtet haben.”

VN: Wie schaut die Zukunft beim AC Hörbranz aus?

Schuh: “Das zweite Jahr soll ruhiger werden. Wir werden aufgrund der Endplatzierung nur noch zwei Legionäre und zwei Leihringer einsetzen können. Allerdings steht am 6. Dezember vor dem ersten Finale noch die Ligasitzung an. Gut möglich, dass es hier wieder zu Veränderungen kommt. Das Jahr 2005 soll dann für uns der Meistertitel bringen. Wir werden uns bei der Olympiade in Athen vor Ort über Neuzugänge informieren. Es soll nicht mehr vorkommen, dass Legionäre wie Samsonow gegen österreichische Ringer wie Thomas Kathan oder Andi Sommer ohne einen technischen Punkt verlieren. Ein Glücksgriff war die Verpflichtung von Ali Özen. An der Euphorie jedenfalls fehlt es in Hörbranz sicher nicht.”

Klaus gegen Wals
Im Vorjahr standen sich der KSK Klaus und der AC Wals im Finale gegenüber. Nach einer verkorksten Saison muss sich die Staffel aus der Winzergemeinde mit dem fünften und letzten Platz begnügen. Eine Veränderung gäbe es nur, wenn Finalist Wals bezwungen würde. Sicher kein leichtes Unterfangen, mussten sich Mario Hartmann und Co. doch in der Hinrunde mit 12:26 geschlagen geben.

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