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Zu viele Kunden: Heißbeliebte Eisdiele sucht nach Lösungen

Ein Problem, das viele Eisdielen-Besitzer wohl gerne hätten: zuviele Kunden.
Ein Problem, das viele Eisdielen-Besitzer wohl gerne hätten: zuviele Kunden. ©AP (Themenbild)
Berlin. Kleines Wirtschaftswunder im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg: Die Eispatisserie Hokey Pokey ist so erfolgreich, dass sie Kunden loswerden muss. Weil Nachbarn sich über riesige Warteschlangen auf dem Gehsteig und blockierte Eingänge beschwerten, schloss die kleine Eisdiele für ein paar Tage.

Zudem erhöhte sie die Preise von 1,20 Euro auf 1,60 Euro pro Kugel. Nun führt der Besitzer Niko Roberts erste Gespräche mit Ordnungsamt und Stadtrat, um eine Lösung zu finden, wie er am Dienstag sagte.

Mitnehmen ist jetzt billiger

Einen neuen, größeren Laden werde er aber wohl nicht auf die Schnelle eröffnen können. Stattdessen stehen jetzt erst einmal mehr Verkäufer hinter der Theke – und vor der Tür passt ein Helfer auf, dass das Gewusel nicht zu groß wird. “Die Gäste sind aber sensibilisiert, viele nehmen ihr Eis auch mit.” Der Preis für den Zuhause-Becher ist gesenkt worden.

Auch bei anderen Geschäftsleuten stieß der riesige Erfolg des Ladens auf Interesse. Es gebe viele Anfragen zu seinem Konzept und nach Franchise-Partnerschaften, sagte Roberts. (dpa)

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