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Zu späte Einreichung: Spiegel darf nicht für Lingenau spielen

©Luggi Knobel
Lapsus passiert! Stürmer Andre Spiegel muss wegen einer zu späten Einreichung seines Leihvertrages die gesamte erste Saisonhälfte bis zur Winterpause für seinen Stammklub Zimm FC Wolfurt spielen und nicht wie schon im Vorjahr beim Wälderklub Alfi FC Lingenau (1. LK).

In der abgelaufenen Saison 2015/2016 war Andre Spiegel von Vorarlbergligaklub Zimm FC Wolfurt an Alfi FC Lingenau (1. LK) ausgeliehen und erzielte dort als Sturmspitze elf Meisterschaftstore. Eigentlich sollte der Offensivkünstler auch wieder in dieser Saison für Lingenau auf Torejagd gehen. Doch in der Übertrittszeit, welche am 15. Juli zur mitternächtlicher Stunde für den Vorarlberger Amateurfußball endete, passierte Lingenau ein gravierender „Fehler“ mit Folgen. Erst wenige Minuten nach Mitternacht, also zu spät warf ein Lingenauer Spieler (Name der Redaktion bekannt) die schriftlichen Formalitäten für die Leihgabe in den Bregenzerwald in den Briefkasten in der VFV Geschäftsstelle in Hohenems ein. Der Leihvertrag muss immer vor einer Saison erneuert werden. Logischerweise, darf Andre Spiegel frühestens erst im Frühjahr wieder für Lingenau spielen, im Herbst wird der 20-jährige Angreifer für das Einser Team in Wolfurt die Schuhe schnüren. Lingenau Funktionäre haben in den letzten Wochen alle Hebel in Bewegung gesetzt und beim VFV vor Ort bei Gesprächen sich eine Einsicht erhofft, aber der Verband hat keine „Ausnahmegenehmigung“ erteilt.

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