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Zu betrunken, um Landebahn zu finden

Ein Hobby-Pilot musste am Samstag von einem Rettungshubschrauber auf den Boden gelotst werden. Der Grund: Er war zu betrunken, um die Landebahn zu finden.

Der 65 Jahre alte Flieger hatte in Thüringen die Orientierung verloren, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Daraufhin war ein am Flugplatz stationierter Rettungshubschrauber aufgestiegen und hatte ihn auf den Boden gelotst. Bei einem Wortwechsel mit dem Piloten rochen die Helfer Alkohol. Der Mann ließ sich aber nicht aufhalten, setzte sich ins Auto und fuhr nach Hause. Die Polizei stellte dann 1,9 Promille fest.

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