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Zollschwerpunktaktion brachte in Vorarlberg 20.000 Euro Abgaben

Rund 50 Beamte waren im Einsatz.
Rund 50 Beamte waren im Einsatz. ©BMF
Bei einer Zollschwerpunktaktion in Vorarlberg haben rund 50 Beamte an neun Grenzübergängen zur Schweiz und nach Liechtenstein unter anderem mehrere Steuersünder erwischt und insgesamt 20.000 Euro an Abgaben eingebracht.
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Die zusätzlichen steuerlichen und finanzpolizeilichen Ergebnisse könnten erst nach Verfahrensabschluss beziffert werden, teilte die zuständige Steuer- und Zollbehörde mit. Ein Autofahrer hatte etwa wiederholt versucht, mit seinem unverzollten BMW von der Schweiz nach Vorarlberg einzureisen. Der Pkw wurde dem Mann schlussendlich am Zollamt Hohenems abgenommen, weil er die fälligen Einfuhrabgaben nicht bezahlen konnte. Gegen ihn wurde ein Finanzstrafverfahren wegen Betrugs- und Schmuggelverdacht eingeleitet. Bei einem Reisenden aus Qatar fanden die Kontrolleure bei der Zollstelle Tisis einen Totschläger. Der Mann wurde samt der verbotenen Waffe der Polizei übergeben.

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Textilien im Wert von 6.000 Euro mitgeführt

Zudem erwischten die Zollbeamten einen Mann, der in seinem Auto Textilien im Wert von 6.000 Euro mitführte. Der Fahrer gab an, es handle sich um Musterstücke, angemeldet hatte er diese allerdings nicht als solche. Er zahlte eine Strafe in der Höhe von 3.000 Euro. Schließlich wurde auch drei Hunden die Einreise nach Österreich verweigert. Ihre Besitzer konnten weder tierärztlich Dokumente noch die vorgeschriebenen Tollwutimpfungen vorweisen.

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(APA)

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