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Zivilisten sterben bei Selbstmordanschlägen im Irak

In der westirakischen Stadt Falluja sind am Donnerstag viele Menschen ums Leben gekommen, als Selbstmordattentäter kurz hintereinander zwei große Bomben zündeten.

Der in Dubai ansässige Nachrichtensender Al-Arabiya berichtete, die in einem Lastwagen versteckte Bombe des ersten Attentäters sei an einer Straßensperre vor einer Polizeiwache detoniert, die in der Nähe einer Schule liegt.

Der zweite Attentäter habe sich mit seiner Autobombe vor einer anderen Polizeiwache der Stadt in die Luft gesprengt. Unter den Opfern seien viele Kinder, hieß es. Falluja gehört zur Anbar-Provinz, aus der die US-Armee die meisten Al-Kaida-Terroristen mit Hilfe von sunnitischen Bürgerwehrkämpfern vertrieben hat. US-Präsident George W. Bush hat die Entwicklung in Anbar deshalb als irakische “Erfolgsstory” gepriesen.

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