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Zeit für Träumereien im Garten

Während die Natur ihre Schönheit selbst bestimmt, benötigt der Garten von Zeit zu Zeit etwas Nachhilfe.

Je pflegeleichter er angelegt ist, desto mehr Zeit bleibt für Träumereien im Grünen. Hier die häufigsten Fragen, wenn es um den pflegeleichten Garten geht:

Wie geht man vor als Anfänger, der einen pflegeleichten Garten anlegen möchte?

Am besten man bezieht den Ort mit ein: Welcher Boden ist da, wie sind die Lichtverhältnisse? Welche Pflanzenkenntnisse sind vorhanden – was sind die persönlichen Vorstellungen, wenn es um die Pflege des Gartens geht. Wer seinen Garten genießen möchte und will, dass sich der zeitliche Aufwand in Grenzen hält, sollte sich zuerst nur ein kleines Beet neben dem Rasen zulegen. Schritt für Schritt kann dann die Gestaltung weiter ausgebaut werden.

Welche Fehler passieren häufig?

Viele Menschen haben keine Vorstellung, was die Umsetzung ihrer Pläne kostet. Manch einer denkt auch zu kurzfristig, hat immer die Gartenbilder mit Rosen und Begleitern oder Formschnitt im Kopf. Wer es wirklich pflegeleicht möchte, muss sich davon lösen.

Was sind die Alternativen?

Pflegeleicht wird ein Beet, wenn man mit dem Blühenden zurückhaltend beginnt und im Saisonverlauf zulegt. Ein paar Farbtupfer im Frühjahr reichen und hinterlassen nach dem Abblühen keine unschönen Flecken im Pflanzenteppich, der seinen Blütenhöhepunkt im September hat. So könnten zum Beispiel größere Gruppen von Kissen-Astern gepflanzt werden, aus denen Zierlauch und Tulpen wachsen, später kleine Inseln aus Katzenminze und Kerzen-Wiesenknö­terich herausragen, aber auch einzelne Fetthennen und hohe Gräser. Sortenabhängiges Düngen und Rückschnitt sind dann nicht nötig. Im Frühjahr etwas Humus über die zurückgefrorenen Pflanzenreste streuen – fertig.

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