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Ohnmacht in "Drehscheibe": ZDF-Moderatorin bricht vor laufender Kamera zusammen

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Schrecksekunden im ZDF: Die Moderatorin Babette von Kienlin erlitt am Montag während der Live-Sendung "Drehscheibe" einen Schwächeanfall. Während eines Interviews mit einem Studiogast stockten ihr erst die Worte, dann sank sie vornüber auf dem Moderationstisch zusammen. Nicht zum ersten Mal.

Von Kienlin analysierte in der Mittagssendung gerade mit einem Politik-Professor die Ergebnisse der deutschen Landtagswahlen vom Sonntag, als sie bei den möglichen Koalitionen in Sachsen-Anhalt plötzlich mitten im Satz abbrach und langsam nach vorne kippte.

Ihr sichtlich erschrockener Studiogast versuchte sie noch zu stützen, ehe ein ZDF-Mitarbeiter zu Hilfe kam. In der Folge spielte die Regie kommentarlos geplante Beiträge ein, ehe nach 15 Minuten ein Kollege von Kienlins einsprang. Er teilte den Zuschauern mit, dass seine Kollegin einen Schwächeanfall erlitten habe, es ihr aber bereits wieder besser gehe.

Am Nachmittag gab ein ZDF-Sprecher bekannt, dass sich Babette von Kienlin zu Hause erhole und wohl schon am Dienstag wieder vor der Kamera stehen dürfte.

Nicht der erste Zusammenbruch von Kienlins

Es war nicht der erste öffentliche Schwächeanfall der Moderatorin. Bereits im Jahr 2001 hatte von Kienlin, die damals noch Babette Einstmann hieß, vor laufender Kamera im Studio kurz das Bewusstsein verloren und stürzte. 2013 brach sie während der Moderation der Preisverleihung “Die besten Autos” in Stuttgart auf der Bühne zusammen, konnte die Moderation aber kurz darauf fortsetzen. (red)

Babette Einstmann wird ohnmächtig (2001)

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