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Zahl der Toten auf 35.000 gestiegen

Die offizielle Zahl der Toten bei dem schweren Erdbeben im Südosten Irans ist auf 35.000 gestiegen. Eine Frau wurde am Samstag acht Tage nach dem Beben aus den Trümmern gerettet.

Bisher waren die Behörden von 30.000 Toten ausgegangen. Nach Darstellung  

des iranische Generals Hussein Fattahi waren nach dem Beben am 26. Dezember etwa 17.000 Verletzte in Krankenhäuser gebracht worden.

Nach acht Tage aus den Trümmern gerettet
Mehr als acht Tage nach dem verheerenden Erdbeben in der iranischen Stadt Bam haben Rettungskräfte eine Frau lebend aus den Trümmern geborgen. Eine Sprecherin der Hilfsorganisation Roter Halbmond sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag, der 60-Jährigen gehe es den Umständen entsprechend gut.

Die Frau sei durch Spürhunde ausfindig gemacht worden. Die Rettungskräfte hätten drei Stunden gebraucht, um sie aus den Trümmern zu befreien. Bei dem schweren Erdbeben in Bam waren mehr als 30.000 Menschen getötet worden.

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