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Xenia heizt ein: Feuerzauber in Brederis

©Stefan Peter
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Rankweil. Vergangenen Samstag wurde in Rankweil Brederis das alljährliche Funkenabbrennen mit einem großen Rahmenprogramm zelebriert. Mit rund 2.500 Arbeitsstunden sorgte die Funkenzunft Brederis unter der Leitung von Obmann Reinhard Metzler und rund 45 ehrenamtlichen Mitarbeitern für einen gelungenen Abend.

Die Funkentanne maß dieses Jahr eine Höhe von 27 Metern, während der Holzstapel des Funken es auf imposante 17 Meter brachte. Nach dem Kinderfunken mit dem Clown Pompo am Nachmittag wurde der große Funken traditionell durch die fliegende Hexe Xenia, dem Symbol der Funkenzunft Brederis, entzündet. Auch dieses Jahr verzichtete die Zunft auf die sonst übliche Hexenverbrennung und trieb den Winter durch die „aufgehende Wintersonne“ aus, die pyrotechnisch in Szene gesetzt wurde und als Höhepunkt mit einem lauten Knall explodierte.

Anschließend stand das Klangfeuerwerk „You and I“ auf dem Programm, vorbereitet und durchgeführt von der Firma McPyro aus Koblach. Leider spielte das Wetter nicht optimal mit, was zu schlechter Sicht durch Pulverqualm führte, aber durch zwei kleine Pausen von den Veranstaltern souverän gelöst wurde. Farbsterne, Flammenbälle, Titaniumwasserfälle und viele andere Feuerwerkseffekte zauberten faszinierende Bilder, umrahmt von Musik, in den Nachthimmel.

Musikalisch wurde das Funkenabbrennen von der Guggamusik „Röräheizär“ umrahmt. Traditionelle Verpflegung mit Funkenküachle, Funkenwurst, sowie vielerlei Getränke standen für die Besucher bereit, die trotz des nicht ganz idealen Wetters sehr zahlreich aus dem In- und Ausland erschienen waren.

Im Anschluss öffnete die „Hexenbar“ ihre Pforten, wo mit Musik noch bis etwa 01.00 Uhr gefeiert werden konnte.

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