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X-Factor nun ohne Pino

Die vierte Live-Show stand unter dem Motto "Mystery Night". Die unbestrittenen Stars des Abends waren allerdings Usher und Culcha Candela.
Usher bei X-Factor
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Culcha Candela bei X-Factor
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Die vierte Live-Show
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Vox setzte in der vierten Live-Sendung voll auf den amerikanischen R&B-Sänger Usher und auf die deutsche Erfolgsband Culcha Candela, die mit ihren Auftritten das eigentliche Highlight des Abends waren.

Marlon Bertzbach zeigte dabei eine durchwachsene Vorstellung. Seine, vielfach schräge, Interpretation von “Zombie” von den “Cranberries” sorgte allerdings nicht dafür, dass er ins Ausscheidungsduell musste. Sarah Connor forderte das Publikum auf, Marlon eine weitere Chance zu geben und so war es dann auch. Unerklärlicherweise traf es Pino Severino, der eine gute Leistung mit “Sympathy For The Devil” von den “Rolling Stones” hören ließ.

Die Jury war sich einig, dass die Performance von Pino überzeugen konnte, dennoch wurde er von den Zuschauern in das Ausscheidungsrennen geschickt. Dort traf er auf Anthony Thet, der zuvor “Black Hole Sun” von “Soundgarden” sang.

Die Entscheidung musste schließlich George Glück treffen, der sich sichtlich schwer tat, eine Entscheidung zu treffen. Am Ende musste Pino Severino gehen, weil er bereits zum zweiten Mal in das Ausscheidungsduell geschickt wurde. 

Mati Garviel versuchte sich an “Hallelujah” von Jeff Buckley und er konnte offensichtlich auf emotionaler Ebene überzeugen, denn sein bemühter Gesang war dem Song nicht durchgehend gewachsen.

“Big Soul” entwickelt sich langsam zum Jury-Favoriten, obwohl auch die pfundige Truppe nicht alle Töne von Michael Jacksons “Thriller” traf, war das Urteil der drei Juroren durchweg positiv.

Die überzeugendste Vorstellung des Abends kam allerdings von Edita Abdieski, die mit “Heavy Cross” von “Gossip” ins Rennen ging. Ihre Entwicklung wurde auch von Sarah Connors Jury-Kollegen durchweg positiv aufgenommen.

 

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