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Würth schraubt Erfolg fest

"Wir wollen in Vorarlberg in den nächsten Jahren jeweils zweistellig zulegen. Würth soll bei potenziellen Kunden, vor allem bei Professionisten aller Sparten, ein Synonym für perfekten Gesamtservice, für Kompetenz im gesamten C-Teile-Geschäft werden."

“Das Potenzial dafür ist da, selbstverständlich stellen wir uns auf einen harten Wettbewerb ein.”

Das erklärte heute, anlässlich der Firstfeier fürs neue Kundenzentrum im Dornbirner Schwefel, Würth Österreich-Geschäftsführer Ing. Alfred Wurmbrand. Würth sei in Vorarlberg – über Außendienstberater – schon bisher „sehr gut“ vertreten gewesen. Mit dem neuen Kundenzentrum – dem 6. in Österreich – soll die regionale Präsenz freilich in neue Dimensionen gepusht werden: „Wir werden hier laufend 4000 Artikelpositionen vorrätig halten. Weitere 16.000 können aus unserer Österreich-Zentrale in Böheimkirchen abgerufen werden, von wo sie dank unserer Logistikpartner DPD und ÖBB in längstens einem Tag (im „Nachtsprung“) zugestellt werden“, kündigte der für die Kundenzentren zuständige Mario Schindlmayr an.

Würth ist im neuen Objekt im Schwefel 87 (hinter dem „Zwillingsbau“ der FHE Franke) als Mieter untergebracht, ebenso wie die Haselstauder Eberle Automatisationstechnik und der IT-Händler On-Store (Stuttgart). Als Bauherren, die eigens hierfür eine Eigentümergemeinschaft eingegangen sind, fungieren Schertler-Alge (I+R) Lauterach, Wolf Project Management und FHE Franke. In dem im Oktober 2003 bezogenen Franke-Gebäude haben sich außerdem der TÜV Österreich und Amort Kassensysteme eingemietet.

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