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Würzburg hatte das bessere Ende für sich

Nach drei Siegen in Folge musste sich Österreichs Wasserballmeister beim Bodenseecup in Bregenz mit dem zweiten Rang begnügen.   

In der Neuauflage des letztjährigen Endspiels, das Tirol mit 8:5 gewann, mussten sich die Innsbrucker mit den beiden Dornbirnern Bernhard und Jakob Hengl diesmal mit 6:10 geschlagen geben. Beide Finalisten hatten sowohl in der Vorrunde als auch in der Zwischenrunde alle Begegnungen klar für sich entschieden. Im Halbfinale setzte sich Tirol gegen Erfurt mit 9:3 bzw. Würzburg gegen Berlin-Neukölln mit 6:5 durch.

Gastgeber SPG Bregenz/ Dornbirn erreichte mit einem 10:7-Erfolg im Platzierungsspiel gegen Dresden Rang fünf im Endklassement unter 16 Teams aus drei Nationen. Die durchaus mögliche Qualifikation für die Halbfinale der Ränge 1 bis 4 wurde durch eine 5:6-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Erfurt vergeben. Bei der Ländle-Spielgemeinschaft fehlte Topscorer Andi Krusic (Kapselriss). Ihn ersetzte der sonst in Wien spielende Ferdl Koller.

Eine gelungene Talentprobe legten auch die beiden Neo-Jugendteamspieler Tobias Grabher und Philipp Höller ab.

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