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World Vision beklagt mangelnden Einsatz gegen Kindersterben

Mehr als 24.000 Babys und Kleinkinder in Entwicklungsländern sterben nach einem Bericht von World Vision täglich an behandelbaren Krankheiten. Die Hilfsorganisation macht in ihrer am Montag vorgestellten Studie mangelnden finanziellen Einsatz der Regierungen verantwortlich.

In Ländern, in denen die Gesundheit der Kinder einen hohen politischen Stellenwert habe, sei die Zahl der Todesfälle zurückgegangen. Als positives Beispiel führt World Vision Liberia an.

Die meisten der neun Millionen Todesfälle jährlich sind den Angaben zufolge in Afrika südlich der Sahara und in Südasien zu beklagen. Fast die Hälfte davon wurden aus lediglich fünf Ländern gemeldet: dem Kongo, Indien, Nigeria, Pakistan und Äthiopien. Häufigste Ursachen für den Tod der Kinder sind demnach Lungenentzündung, Durchfall und Malaria.

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