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Wohlfühlen vom ersten Moment an

Hörbranz - Helene und Christian K. aus Hörbranz wussten vom ersten Augenblick an: Das Penthaus ist für uns wie geschaffen.
Grundriss des Penthauses
Ein kleiner Einblick in das Penthaus

Lieblingsplätze gibt es mehrere. Einen davon haben Helene und Christian K. aus Hörbranz vor einem Jahr gefunden. Und sich entschlossen, sich im Ortszentrum der Leiblachtalgemeinde niederzulassen. „Wir haben vom ersten Moment an gewusst, das ist es, was wir wollen“, zeigt sich der Jurist von seiner Entscheidung überzeugt. Einige Projekte haben die beiden vorher schon besichtigt. Doch im Wohn- und Geschäftshaus, das Hinteregger Bau in Hörbranz errichtet hat, stimmte einfach alles. Wohnen bedeutet für das Ehepaar nämlich sich Wohlfühlen. Und das ist nur möglich, wenn auch alle Sinne angesprochen werden. So schätzt Christian K., zu dessen Hobbys das Wandern zählt, den herrlichen Ausblick auf den Pfänder, den Hohen Kasten, Säntis, den Hohen Freschen bis hin zu den Drei Schwestern. Helene hingegen war es wichtig, im Hinblick aufs Älterwerden, dass die Wohnung barrierefrei ist. Sie genießt aber auch die offene Wohnsituation zwischen Küche, Ess- und Wohnbereich, die den Blickkontakt und die Kommunikation mit den Gästen auch während des Kochens möglich macht.

Ebenso wichtig wie das Wohlgefühlen in der Wohnung war für die K.s die Umgebung. „Die Anlage liegt direkt im Zentrum nur wenige Schritte vom nächsten Geschäft, Arzt und Apotheke sowie von der Bücherei entfernt“, nennt der 60-Jährige weitere Vorteile. Doch das Allerbeste sei die Terrasse, die mit ihren 170 Quadratmetern ein ganzes Stück größer ist als die Wohnung selbst und sich nach drei Seiten öffnet. Man kann quasi fast um die Wohnung spazieren. Auf jeder Seite befi ndet sich eine eigens gestaltete Sitzinsel, die je nach Tageszeit und Sonnenlicht genutzt wird. Oder ganz einfach nach Lust und Laune, weil es im Moment ein Lieblingsplatz ist.

Apropos Lieblingsplatz: Einen ihrer Lieblingsplätze hatte die Familie K. in Wolfurt. Dort besaßen sie ein Einfamilienhaus mit Garten. „Geradezu ideal für unsere Kinder zum Aufwachsen“, erklärt die dreifache Mutter, und fügt hinzu: „Doch Bedürfnisse ändern sich im Leben, dazu gehört auch das Wohnbedürfnis.“ Jetzt, wo die Kinder groß sind, sind die beiden nämlich viel auf Reisen. „Und da ist eine Wohnung viel unkomplizierter“, so die beiden, die sich schon vom Rohbau des Wohn- und Geschäftshauses beeindruckt zeigten.

Kleines Vordach mit großem Nutzen „Wir schätzen nämlich die geradlinige Architektur innen wie auch außen, aber auch das hohe Qualitätsniveau“, erzählt Christian K. Dazu gehört für ihn unter anderem das kleine Vordach, das im Hochsommer verhindert, dass die Sonne das Wohnzimmer überhitzt. Aber auch die Massivbauweise und hinterlüftete Aluminium-Plattenfassade, in die die Solaranlage integriert ist. In der Wohnung setzt sich die Schlichheit in der dezenten Farbwahl fort. Der Buchenparkett mit seinem dezenten Rot- Touch harmoniert perfekt mit den Natur- und Brauntönen des Interieurs. Die Hochglanzfront der Küche in zarter Magnolien-Farbe ist Zurückhaltung und Blickfang in einem.

Akzente setzt Helene K. mit Dekorationen, die von Zeit zu Zeit, wie es der 55-Jährigen gefällt, eben wechselt. „Momentan bin ich ganz auf Grün eingestellt“, gesteht sie, „doch als nächstes kommt Rot an die Reihe, weil die knallige Farbe eben perfekt zur kalten Jahreszeit passt.“

DATEN & FAKTEN

Wohnanlage in Hörbranz, Penthaus,
Familie Helene und Christian K.

Gesamtgrundstück: 2078 m²

Gesamtnutzfläche: 1580 m²

Wohnfläche: 121 m² (Vier-Zimmer-Wohnung)

Terrasse: 170 m²

Einheiten: 15 Wohneinheiten und 4 Gewerbeflächen

Architektur: Walser + Werle Architekten ZT, Architekt Dietmar Walser

Generalunternehmer: Hinteregger Immobilien, Bregenz

Ökostufe: Ökostufe 2 ( Solarenergie und Pelletsheizung)

Fertigstellung: 26. Jänner 2010

Konstruktion: Es handelt sich um ein Wohn- und Geschäftshaus mit drei Obergeschossen und einer Tiefgarage sowie einem großzügigen Pelletskeller. Der Bauköper simuliert eine L-Form. In beiden Teilen befindet sich ein Lift. Ebenso sind beide Penthäuser architektonisch zurückgesetzt. Eine Besonderheit stellt auch die Fassade dar. Es handelt sich um eine sehr widerstandsfähige Plattenfassade, die hinterlüftet ist. Beim Material handelt es sich um Aluminium. Die Solaranlage ist in die Fassade integriert. Eine Schuppenverglasung sorgt für Licht im Stiegenhaus.

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