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Wochen der Corona-Krise: Das sagt die Opposition

Christof Bitschi (FPÖ), Martin Staudinger (SPÖ) und Sabine Scheffknecht (NEOS).
Christof Bitschi (FPÖ), Martin Staudinger (SPÖ) und Sabine Scheffknecht (NEOS). ©Screenshots ORF Vorarlberg
Die Corona-Maßnahmen der Regierung werden langsam zurückgefahren. Zeit für die Opposition im Land wieder mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

In den Wochen der Coronakrise hatte vor allem die Landesregierung mit ihrem Krisenmanagement die Aufmerksamkeit der Vorarlberger Öffentlichkeit, die Opposition kam kaum zu Wort. "Vorarlberg heute" holte jetzt NEOS, SPÖ und FPÖ in die Sendung.

Christof Bitschi von der FPÖ

Für den FPÖ-Landesvorsitzenden Bitschi zählt vor allem, dass versprochene Hilfsgelder auch bei den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern ankommen. Wichtig für ihn sei auch eine möglichst rasche Öffnung der Grenzen zur Schweiz und zu Deutschland.

Martin Staudinger von der SPÖ

Staudinger, Landesvorsitzender der SPÖ, warnt vor allem davor jetzt alle möglichen Sozialausgaben auf den Prüfstand zu stellen. Werde hier gekürzt, dann müssten die Arbeitnehmer für die Krise bezahlen, also genau jene Menschen, die in den letzten Wochen durchgearbeitet hätten.

Sabine Scheffknecht von den NEOS

NEOS-Landessprecherin Sabine Scheffknecht legt ihre Priorität auf schnelle und unbürokratische Hilfe für Unternehmen und Arbeitnehmer. Trotz entsprechender Zusagen sei zum größten Teil noch kein Geld geflossen, kritisiert sie. Sie fordert schnellere Hilfe von Land und Bund.

(VOL.AT)

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