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WK-Präsident Rein fordert mehr Mut von der Regierung

Wenn Reformen jetzt nicht angegangen werden, "dann werden sie abgewählt"
Wenn Reformen jetzt nicht angegangen werden, "dann werden sie abgewählt" ©VOL.AT/Stiplovsek
Bregenz - Der Vorarlberger Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein drängt auf Reformen bei Steuern, Pensionen und Verwaltung. "Man hat nicht den Mut, zu sagen: Ok, das müssen wir machen", kritisierte Rein die Bundesregierung.

Gehe diese aber jetzt nicht wirklich mutig Reformen an, “dann werden sie abgewählt”, so der Wirtschaftsbund-Landesobmann gegenüber dem ORF Vorarlberg am Freitag.

Vorbild Gerhard Schröder

In Deutschland habe Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) aufgezeigt, was möglich sei. Schröder sei zwar abgewählt worden, doch das System in Deutschland funktioniere hervorragend, was Kosten und Ausgaben anbelange, erklärte Rein. Auch in Österreich müsse die Regierung reagieren, selbst wenn sie damit eine Abwahl riskiere. “Ich glaube, bei so einem Schuldenstand kann nicht nur Klientelpolitik betrieben werden, egal in welche Richtung”, betonte er. Selbst wenn die Regierung abgewählt würde, hätte sie die gute Nachrede, dass sie der Bevölkerung die Chance gegeben habe, ihren Lebensstandard weiter zu halten, so Rein.

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