Wissenschaftsminister besuchte Forschungseinrichtungen

Dornbirn, Klaus – Im Rahmen seines Vorarlberg-Besuchs informierte sich Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle über den Forschungsstandort Vorarlberg. Neben der Fachhochschule Vorarlberg und der inatura in Dornbirn stand auch ein Besuch bei der Firma Omicron in Klaus auf dem Programm.

Der Bundesminister wurde von Wissenschaftslandesrätin Andrea Kaufmann begleitet. Die Ankündigung des Ministers, in den Jahren 2013 bis 2015 im Rahmen einer in Aussicht gestellten zusätzlichen Hochschulmilliarde auch den Fachhochschulsektor weiter auszubauen, wird von der Landesrätin begrüßt: “Damit sind an der FH Vorarlberg neue Studiengänge im Bereich Energie und Technik möglich.” Aber auch für das Jahr 2012 ist bereits ein erweitertes Angebot geplant – Kaufmann: “Gerade im Bereich der Elektronik und im Maschinenbau besteht ein Fachkräftemangel. Dem wollen wir durch einen entsprechenden Ausbau der Studienangebote und zusätzlichen Studienplätzen ab Herbst 2012 entgegenwirken.”

Nach einer umfangreichen Besichtigung und Vorstellung der FH Vorarlberg informierte sich Wissenschaftsminister Töchterle über die neuen Sciens Zones und Forschungsprojekte in der inatura in Dornbirn. Anschließend besuchten der Minister und Landesrätin Kaufmann das Unternehmen Omicron in Klaus.

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