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Wirtschaftskammer zu vergangener Schwerverkehrskontrolle

©Symbolbild: VOL.AT/Mayer, Klaus Hartinger
Michael Tagwerker, Abteilungsleiter der verkehrspolitischen Abteilung der Wirtschaftskammer Vorarlberg, legt für die Frächter im Land "die Hand ins Feuer" wenn es um Mängel der Kategorie "Gefahr im Verzug" geht.

Bei einer Schwerverkehrskontrolle vergangene Woche wurde 26 von 50 überprüften Fahrzeugen die Weiterfahrt untersagt sowie die Kennzeichen abgenommen. Grund dafür waren Mängel der Kategorie "Gefahr im Verzug".

Michael Tagwerker zeigt sich gegenüber VOL.AT überrascht von dem bedenklichen Ergebnis. Allerdings geht Tagwerker davon aus, dass es sich bei den Fahrzeugen mit Mängeln der Kategorie "Gefahr im Verzug" nicht um Vorarlberger Unternehmen handelt. Die Überprüfungen und Standards seien in Vorarlberg sehr hoch. Dadurch drohen Betrieben bei solch schwerwiegenden Mängeln nicht nur horrende Strafen sondern auch Eintragungen im Verkehrsdatenregister und die Gefährdung der Zulassungen.

Vergehen bei heimischen Betrieben

Mangelhafte Ladungssicherungen oder Gewichtsüberschreitungen kommen allerdings durchaus auch in Vorarlberg vor, informiert Tagwerker weiter. Obwohl hier die Schuld oftmals nicht zwingend bei den Frächtern liege. Oft würden Auftraggeber den Frächtern zu schwere Fracht aufladen.

(Red.)

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