AA

Wirtschaftskammer Vorarlberg wehrt sich gegen Vorwürfe

Schwarzach - "Sie wollen mich fertig machen", erklärte Aldo Sinn von "Mario’s Taxi" am Dienstag im VOL-Interview zum Taxi-Streit in Bregenz. Die Vorarlberger Wirtschaftskammer hat sich per E-Mail an die VOL-Redaktion gewandt und lässt folgendes mitteilen.

E-Mail 19.03.2008, 18:00 Uhr Ing. Friedrich Lins, GF der Fachgruppe für die Personenbeförderungsgewerbe mit PKW in der WKV

Sehr geehrte Damen und Herren,
um Sie nachweislich zu informieren, dürfen wir folgendes mitteilen:

Fakten zum VOL-Interview des Herrn Aldo Sinn vom 18.03.2008:

Zumindest folgende Aussagen des Herrn Aldo Sinn sind falsch, irreführend und rufschädigend:

Zur Wirtschaftskammer:
– Die Wirtschaftkammer und deren Fachorganisationen haben die Fa. Sinn nie geklagt.
– Herr Aldo Sinn ist kein Unternehmer.
– Herr Aldo Sinn wurde mehrfach auf seinen Rechtsirrtum aufmerksam gemacht.
– Vermittlungsversuche zwischen den “streitenden” Unternehmer haben stattgefunden.
– Die Wirtschaftskammer kann nicht in eine Klage zwischen Unternehmen eingreifen.

“Man wollte uns abschießen”
– Wer? Die Kammer ist nie gegen Herrn Sinn vorgegangen

“Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb will uns fertig machen”
– Un-Sinn!

„Die Wirtschaftskammer verhält sich nicht korrekt“
– Un-Sinn!

“Um die Leute zu schützen wurden Bons kreiert”
– Der Vorarlberger WKV-Taxibon gilt landesweit und hat mit den Streit in Bregenz nichts zu tun.
– Die bei VOL gezeigten Bilder mit dem Taxibon der WKV stehen in keinem Zusammenhang mit den gesprochen Worten von Herrn Sinn.
– Es gibt den Taxibon der WKV schon seit vielen Jahren.

 

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Schwarzach
  • Wirtschaftskammer Vorarlberg wehrt sich gegen Vorwürfe
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen