Bilanzen, Gewinne, Quartalszahlen, Börsenkurse: Wirtschafts-Ticker live

Laufend werden die Quartalsberichte und Bilanzzahlen von nationalen und internationalen Unternehmen veröffentlicht. Hier gibt's die Meldungen live!

Wirtschaftsticker live
11:51 | VOL Redaktion

Gute Laune herrschte bei der Pressekonferenz. Das Spiel gegen die Portugiesen ist natürlich ein historisches Ereignis für die Altacher und auch den Vorarlberger Fußball.
11:49 | VOL Redaktion

Interview mit dem ORF-Kollegen Andreas Blum.
11:49 | VOL Redaktion

Bilder von Christian Adam aus Innsbruck.
11:45 | VOL Redaktion

VN-Sport-Chef Christian Adam ist in Innsbruck schon vor Ort und ganz nah am Altacher Team dran. Morgen wird er natürlich auch ausführlich für die Vorarlberger Nachrichten vom ersten Europacup-Auftritt der Altacher berichten. Für VOL.AT skizziert er kurz den Ablauf der letzten und kommenden Stunden.

Der Countdown

Der erste Europa-League-Spiel des Cashpoint SCR Altach bis zum Anpfiff im Überblick. Der Spieltag ist minutiös durchgeplant, für die Profis nichts Neues. Philipp Netzer und Co. kennen den Ablauf seit Jahren, allein die Atmosphäre ist vor dem Spiel am 30. Juli in Innsbruck gegen Vitória Guimaraes etwas Besonderes. Die Mannschaft logiert seit 29. Juli im Parkhotel in Hall

Bis 8.30 Uhr: Frühstück

9.45 Uhr: Spaziergang

12.30 Uhr: Mittagessen (zur Auswahl stehen Hühnerschnitzel, Nudelgerichte, Reis, Spaghetti, Salat – nur grün)

Danach Zimmerruhe und Besprechung

Bis 16.30 Uhr: Jause (trockener Kuchen oder fallweise eine Kinderportion Spaghetti)

17 Uhr: Abfahrt ins Stadion

17.20 Uhr: Ankunft im Tivoli Stadion

18 Uhr: Erster Kontakt mit dem Rasen am Spieltag, Aufwärmen

18.45 Uhr: Zurück in der Kabine, letzte Details (Stutzen usw. prüfen), letzte Anweisungen. Danach geht es in den Spielertunnel, wo der erste Kontakt zur gegnerischen Mannschaft stattfindet.

19 Uhr: Anpfiff durch den russischen Schiedsrichter Aleksei Eskov


10:28 | VOL Redaktion

Der börsenotierte Kranhersteller Palfinger hat im ersten Halbjahr 2015 den Ertrag deutlich gesteigert. Das Konzernergebnis stieg um 40,6 Prozent auf 34,6 Mio. Euro, teilte das Salzburger Unternehmen Donnerstagfrüh in einer Ad hoc-Aussendung mit. Der Umsatz wurde um 14,1 Prozent auf 606,2 Mio. Euro gesteigert.
10:26 | VOL Redaktion

Der vor der Fusion mit dem britischen Gasförderer BG Group stehende Energieriese Royal Dutch Shell hat wegen des Ölpreisverfalls scharfe Einschnitte angekündigt. Wie der Konzern am Donnerstag mitteilte, sollen im laufenden Jahr 6500 Arbeitsplätze abgebaut werden und die Kosten um vier Milliarden US-Dollar sinken. Zudem sollen die Investitionen um sieben Milliarden Dollar reduziert und Unternehmensverkäufe in Milliardenhöhe vollzogen werden. So kündigte Shell an, seine Beteiligung an der japanischen Tochter Showa Shell für 1,4 Milliarden US-Dollar an den Öl-Konzern Idemitsu zu verkaufen.
10:20 | VOL Redaktion

Der japanische Elektronikriese Sony hat im ersten Geschäftsquartal einen kräftigen Ertragszuwachs eingespielt. Wie der Hersteller der Playstation am Donnerstag nach Börsenschluss bekanntgab, schoss der Nettoerlös zwischen April und Juni um rasante 207,5 Prozent auf 82,4 Milliarden Yen (600 Mio Euro). Dazu habe der starke Absatz von Bildsensoren, aber auch der schwache Yen beigetragen, erklärte das Unternehmen, das schon seit Jahren saniert wird. Der Betriebsgewinn stieg um 38,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 96,9 Milliarden Yen. Der Umsatz verringerte sich dagegen leicht um 0,1 Prozent auf 1,8 Billionen Yen, hieß es. Für das Gesamtgeschäftsjahr rechnet Sony weiterhin mit der Rückkehr in die Gewinnzone. Erstmals seit drei Jahren sollen unterm Strich wieder schwarze Zahlen stehen, und zwar in Höhe von 140 Milliarden Yen.
10:17 | VOL Redaktion

Trotz eines kräftigen Gewinnsprungs im ersten Halbjahr will die Deutsche Lufthansa AG weiter sparen. Allein im zweiten Quartal seien die Durchschnittserlöse im Passagierverkehr währungsbereinigt um 5,7 Prozent gesunken. Auf der anderen Seite wird Lufthansa in diesem Jahr mit 6 Milliarden Euro voraussichtlich rund 200 Millionen Euro weniger für Kerosin ausgeben als bislang geplant.

In den ersten sechs Monaten hatte vor allem der günstige Treibstoff den Kranich-Konzern beflügelt, der unter dem Strich einen Gewinn von 954 Millionen Euro ausweisen konnte. Ein Jahr zuvor hatte es zu diesem Zeitpunkt noch ein Minus von 79 Millionen Euro gegeben.

Mit 503 Millionen Euro stammte aber mehr als die Hälfte des Gewinns aus buchhalterischen Effekten nach dem Lufthansa-Ausstieg bei der US-Airline Jet Blue. Der Umsatz wuchs getrieben vom schwachen Euro um 8,5 Prozent auf 15,4 Milliarden Euro
10:08 | VOL Redaktion

Die VW-Tochter Audi will in diesem Jahr trotz nachlassender Nachfrage in China einen weiteren Verkaufsrekord einfahren. Es bleibe trotz des unsicheren konjunkturellen Umfeldes das Ziel, mehr Autos auszuliefern als im Vorjahr, teilte Audi am Donnerstag in Ingolstadt mit. 2014 hatte Audi 1,74 Millionen Fahrzeuge verkauft. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres waren es mehr als 900.000 - ein Plus von 3,8 Prozent. Der Umsatz legte um 11,6 Prozent auf rund 29,8 Milliarden Euro zu, der operative Gewinn stieg um gut neun Prozent auf 2,9 Milliarden Euro.
09:41 | VOL Redaktion

Der Terroranschlag in Tunesien und die Griechenland-Krise bremsen Europas zweitgrößten Reiseveranstalter Thomas Cook auf seinem Erholungskurs. Die Buchungsausfälle dürften den operativen Gewinn (Ebit) im laufenden Geschäftsjahr bis Ende September mit 25 Millionen britischen Pfund (35 Mio Euro) belasten, teilte das Unternehmen mit Marken wie Neckermann Reisen und der Fluglinie Condor am Donnerstag in London mit.
09:38 | VOL Redaktion

Mit einem Zusammenschluss des Springer-Verlags und des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 wäre ein deutscher Branchenriese entstanden. Doch dazu wird es nicht kommen. Beide Unternehmen teilten am Mittwoch mit, gemeinsame Digital-Projekte anpacken zu wollen. Darüber hinaus sei aber keine weitere Zusammenarbeit geplant, erklärte ein ProSiebenSat.1-Sprecher. Bei Springer hieß es: "Weitere gesellschaftsrechtliche Veränderungen sind nicht vorgesehen."
09:36 | VOL Redaktion

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia macht vor seiner geplanten milliardenschweren Übernahme von Alcatel-Lucent im Tagesgeschäft Fortschritte. Beim Umsatz legte der ehemalige Handy-Weltmarktführer im zweiten Quartal im Jahresvergleich zwar nur dank des günstigen Euro um 9 Prozent auf 3,21 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Bei der Profitabilität zeigte sich nach dem schwachen Jahresbeginn aber Besserung, Vorstandschef Rajeev Suri verwies insbesondere auf Erfolge in der wichtigen Netzwerksparte. Unter dem Strich verdiente Nokia 347 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatten die Finnen dank des Verkaufs der Handysparte an Microsoft 2,51 Milliarden Euro verdient.
09:34 | VOL Redaktion

Der Euro hat sich am Donnerstag nach deutlichen Vortagesverlusten unter der Marke von 1,10 US-Dollar gehalten. Die Aussicht auf die erste Zinserhöhung in den USA seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise habe dem Dollar Auftrieb verliehen und den Euro im Gegenzug belastet, hieß es aus dem Handel.
09:29 | VOL Redaktion

Die Schweizer Fluglinie "Swiss" hat das erste Halbjahr mti einem Betriebsgewinn von 214 Millionen Schweizer Franken abgeschlossen. Das ist doppelt so viel wie im Vorjahr.
09:24 | VOL Redaktion

Der Wiener Aktienmarkt hat am Donnerstag im Frühhandel etwas höher tendiert. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.489,55 Zählern um 7,57 Punkte oder 0,30 Prozent über dem Mittwoch-Schluss (2.481,98). Bisher wurden 263.275 (Vortag: 153.569) Aktien gehandelt (Einfachzählung).
09:23 | VOL Redaktion

Das operative Ergebnis kletterte um 11,3 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro. Das ist das beste Ergebnis der letzten acht Jahre.
09:22 | VOL Redaktion

Der italienische Versicherer Generali hat im ersten Halbjahr 2015 ein kräftiges Wachstums des Nettogewinns gemeldet. Dieser stieg um 21,6 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro, teilte der Konzern am Donnerstag mit.
09:19 | VOL Redaktion

818 Millionen Euro Netto-Gewinn für die Deutsche Bank im zweiten Quartal.
09:16 | VOL Redaktion

Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnsprung geschafft. Das Vorsteuerergebnis kletterte um 34 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro, wie Deutschlands größtes Geldhaus am Donnerstag mitteilte. Das war etwas weniger, als von Reuters befragte Analysten erwartet hatten. Der Nettogewinn legte dagegen überraschend stark auf 818 (Vorjahr: 238) Mio. Euro zu.
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