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So will die FPÖ "Vorarlberg ankurbeln"

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Die Vorarlberger Freiheitlichen wollen Vorarlberg ankurbeln.
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Bitschi fordert Ende der Maskenpflicht

Durch die Coronakrise und die derzeitige Situation hat es so mancher Vorarlberg Wirtschaftstreibende schwer. Dem will die FPÖ Vorarlberg nun entgegenwirken. "Vorarlberg ankurbeln" - unter diesem Motto stand die Pressekonferenz der Freiheitlichen Vorarlberg. FPÖ-Klubobmann Christof Bitschi und der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, WKV-Vizepräsident Edi Fischer verrieten ihre Pläne für die Wirtschaft in Vorarlberg. Wie er Vorarlberg ankurbeln will und was noch zu tun ist, erklärt Christof Bitschi im VOL.AT-Interview.

"Vorarlberg zuerst"

Die wirtschaftlichen Beschränkungen der vergangenen Wochen hätten zu einer Rekordarbeitslosigkeit im Land geführt. Viele Vorarlberger seien nun in einer existenziellen finanziellen Notlage. Es sei nun wichtig, die heimischen Unternehmen zu unterstützen und auch öffentliche Aufträge an sie zu vergeben, so Bitschi. "Vorarlberg zuerst - öffentliche Aufträge an heimische Betriebe", unter diesem Motto steht auch der selbstständige Antrag, den die Freiheitlichen am 19. Mai an das Präsidium des Vorarlberger Landtages gestellt hat. Dem Land und den Gemeinden komme eine ganz besondere Verantwortung zu. Möglichst viele Aufträge sollen im Land bleiben.

Landesregierung aufgefordert

Die Vorarlberger Landesregierung wird zu folgendem aufgefordert: Es gelte, alles zu unternehmen, um die heimischen Betreibe bei der Vergabe öffentlicher Aufträge noch stärker zu berücksichtigen. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer solle eine umfassende Kampagne gestartet werden, um die Bevölkerung auf die Wichtigkeit aufmerksam zu machen, die Wertschöpfung im Land zu belassen. Die Herausgabe der Neuauflage des "Handbuch zur Regionalvergabe" soll vorangetrieben werden, um damit die Bürgermeister und deren Mitarbeiter zu unterstützen, bei öffentlichen Aufträgen rechtskonform regionale Betriebe aus ihrer Gemeinde zu berücksichtigen.

(Red.)

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