Wirbel um Renee Zellweger

Renee Zellweger machte sich während den Dreharbeiten für ihren neuen Film "Miss Potter" in dem verschlafenen englischen Städtchen Whitehaven unbeliebt.

Wie “20minuten” berichtet, dürften die Einheimischen nicht mit ihr reden.

Die Hollywood-Schauspielerin ist von den Einwohnern der Stadt bisher mit offenen Armen empfangen worden. Trotz ihrer Gastfreundschaft wurden sie jedoch von Zellwegers Team davon abgehalten, in ihre Nähe zu kommen.

Linda Cribb, Lehrerin an einer Förderschule, hatte den Schauspielern und dem Filmteam ihr Haus für eine Szene zur Verfügung gestellt. Als sie jedoch um ein Gespräch mit der 37-Jährigen bat, die in dem Film die Kinderbuchautorin Beatrix Potter spielt, war das nicht möglich.

Cribb gegenüber der Nachrichtenagentur WENN: «Ich habe mit ihrem Visagisten gesprochen, aber mir wurde gesagt, dass ich nicht danach fragen sollte, weil Renee in ihrer Rolle war und ihr das nicht gefallen hätte. Als sie ging, sagte sie, ‘Danke, dass wir kommen durften.’ Viel mehr durften wir mit ihr nicht reden.»

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