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Wirbel um H&M-Kampagne mit ultrabraunen Models

Tiefbraun gebrannt räkelt sich das Model auf diversen Plakatwänden und in Print-Anzeigen.
Tiefbraun gebrannt räkelt sich das Model auf diversen Plakatwänden und in Print-Anzeigen. ©H&M
Gesundheitsschützer kritisierten die "Werbung für ein tödliches Schönheitsideal". Für Tanorexie, also krankhaftes Sonnenbaden, wollte man wirklich nicht werben, heißt es jetzt in einer Entschuldigung vom schwedischen Modegiganten.
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Richtig knatschebraun sind die Models in der aktuellen Bademoden-Werbung von H&M. Zuletzt war derart stark gebräunte Haut in den 80ern in – damals schmierte man sich ganz angstfrei an Strand und See mit Bräunungsöl statt Sonnenschutz ein. Die Schwedische Krebsgesellschaft empörte sich nun in der Tageszeitung “Dagens Nyheter“, in der Kampagne werde nicht nur das brasilianische Model Isabeli Fontana in knappen Zweiteilern gezeigt — sondern auch ein äußerst gefährliches “Accessoire” schmackhaft gemacht: tiefbraun getönte Haut, die in der Intensität wohl nur durch krankhaftes Bräunen zu erreichen sei.

Zu viel Photoshop bei H&M-Kampagne?

Ob die Bräune tatsächlich echt ist oder aus dem Computer kommt, sei dabei nebensächlich: “Gleichgültig wie H&M zu seinem gebräunten Model gekommen ist, ob durch Sonnenbäder oder Bildbearbeitung, der Effekt ist derselbe: H&M sagt uns, wir sollen sehr gebräunt an den Strand gehen,” so die Gesundheitsschützer gegenüber “Dagens Nyheter”.

H&M: “Das war nicht unsere Absicht”

H&M selbst entschuldigt sich öffentlich für die Kampagne. Das Unternehmen wollte lediglich die kräftigen Farben der Mode auf gebräunter Haut hervorheben. “Es war nicht unsere Absicht, für ein bestimmtes Ideal zu werben oder zu gefährlichem Handeln anzuregen”, hieß es in einer Stellungnahme. Die Fotos der überbräunten Models werden weiterhin für die Kampagne eingesetzt. (AHA)

Wie Promis ihre Problemzonen kaschieren lassen bzw. vermeintliche Photoshop-Experten mir ihren Kreationen übers Ziel hinausschießen, das sehen Sie in unseren Bildergalerien.

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