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"Wir werden ein paar schicken"

Vor dem Bundesliga-Spiel gegen die Austria suchte SW-Präsident Hans Grill die Mannschaft in der Kabine auf. "Nun wissen alle, woran sie sind", befand Trainer Regi van Acker, der selbst sein Fett abbekam.

Die Ansprache fand statt: Pünktlich vor dem ersten Training am Dienstag stand SW-Bregenz-Oberhaupt Hans Grill in der Kabine des T-Mobile-Bundesliga-Schlusslichts „und hielt eine sehr gute Rede. Nun wissen alle, woran sie sind”, wie auch Trainer Regi van Acker befand. Manager Josef Kaiser, der sich maßlos über die x-ten individuellen Fehler beim 2:5 in Mattersburg ärgerte, hatte die Rede des Präsidenten angekündigt. Grill verlangte, dass sich ab sofort jeder zu 100 Prozent für den Verein einzusetzen habe, „das tut Hans Grill schließlich auch. Ich habe in Bregenz noch keinen anderen gesehen, der sich so für den Klub einsetzt”, wollte Van Acker festgehalten wissen.

„Wenn du einzelne Leistungen siehst, musst du dich fragen, ob für den einen oder anderen die Bundesliga nicht eine Nummer zu groß ist”, meinte Kaiser am Montag. Und genau dies ließ auch der Präsident seine Mannen wissen. „Da sind ein paar dabei, die meinen, sie könnten es mit uns machen. Aber da haben sie sich geschnitten”, so Grill, der die Fehler der Mannschaft, die sich einsichtig zeigte, wie auch des Trainerstabs ansprach. Die Aufstellung von Asmir Ikanovic, der zwei Tore der Mattersburger verschuldete, sei nie und nimmer gerechtfertigt gewesen, „aber nicht nur er wird sich zusammenreißen müssen. Wenn es so weitergeht, werden wir ein paar schicken”, sagt der 74-Jährige, der wie sein Trainer die katastrophale Leistung von Schiri Mostböck verurteilte. Auf Grills Liste dürften Ikanovic, Dasoul, Mladenovic und Grabic stehen.

Das Problem jedoch ist, dass auch neue Spieler kommen sollten. Mit Robert Lobenhofer, dem Manager von Alex Ziervogel, ist man sich noch immer nicht einig, ein Co-Sponsor, der Hilfe angekündigt hatte, verhält sich wie die Investorengruppe aus Thailand: abwartend.

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