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Wir lassen und das Leben nicht verdrießen

Dem Adlerfarn rückten Ortsvereine am Ludescherberg zu Leibe.
Dem Adlerfarn rückten Ortsvereine am Ludescherberg zu Leibe. ©Harald Hronek

(amp) Trotz Dauerregen waren vor dem Fronleichnamstag wieder 20 Freiwillige von vom Wintersportverein, dem Taekwondo und den Pfadfindern mit den Grundbesitzern Gerhard Neßler und Martin Müller im “Adlerfarn-Einsatz” am Ludescherberg. Unter dem Motto “Wir lassen uns das Leben nicht verdrießen ging es dem Adlerfarn einmal mehr an den “Kragen”, sprich zur Wurzel. Den offenen Himmelsschleusen zum Trotz “kämpften” die bis auf die Haut durchnässten Mitstreiter tapfer den ganzen Tag durch und ließen sich zum Abschluss die von der Gemeinde spendierte Jause schmecken. Der Arbeitseinsatz lohnt sich. Nach drei Jahren intensiver Zurückdrängung hat sich der Adlerfarn deutlich auf eine Mindestpopulation “zurückgezogen”.

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