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Wiener Budget 2009: Mehr Geld für die Kultur

© Bilderbox
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"Das Budget für Wissenschaft und Kultur in Wien ist 2009 nicht nur das höchste Kulturbudget, es ist auch eines, das den Ruf und die Bedeutung von Wien als Kulturstadt sichert", sagte SP-Gemeinde- rätin Sybille Straubinger in der gestrigen Debatte zum Kulturbudget.

Im nächsten Jahr werden 230 Millionen Euro in zahlreiche Kunst- und Wissenschaftsprojekte investiert. Für 2008 waren 217 Millionen im Voranschlag budgetiert.

Es wird im nächsten Jahr eine eigenständige Fernsehfilmförderung im Umfang von 1 Million Euro geben. Das Budget des Filmfonds Wien, das schon bisher eine der am besten dotierten regionalen Förderstellen für Film war, wird bis 2010 um 2 Millionen Euro erhöht. Die Wiener Kinoförderung – Wien ist eine der ganz wenigen Städte wo es so etwas überhaupt gibt – wird um 100.000 Euro erhöht. Ab Jänner wird es die schon öfter diskutierte Vienna Film Commission als Service- und Beratungsstelle für nationale und internationale Filmproduktionsfirmen, geben. Dieses Projekt ist mit einem 500.000 Euro-Budget ausgestattet.

“In der Bildenden Kunst hat sich Wien in den letzten Jahren sehr gut positioniert. Die gerade beendete “vienna art week” oder auch die “Viennafair” können auf den sehr erfolgreichen Institutionen der Stadt aufbauen, sagte Straubinger. “Im Rahmen der diesjährigen art week hat “departure” einen Call zum Thema ‘Kunstmarkt’ präsentiert – ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Kunststandortes Wien.”

“Unbestritten gut und wertvoll für die Stadt ist auch das Wien Museum. 2009 feiert das Museum sein 50 jähriges Jubiläum am Karlsplatz – mit vielen interessanten Ausstellungen”, kündigte Straubinger an.

Für Forschungsförderung im engeren Sinn gebe die Stadt 2009 insgesamt 80 Millionen Euro aus, beispielsweise für ein Impulsprogramm für die Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften Für den ersten Call “Art(s) & Sciences”, werden in wenigen Wochen die Förderentscheidungen fest stehen.

“Die Stärke einer Stadt wie Wien liegt in ihrer Vielfalt und darin, Möglichkeiten zu schaffen, damit aus dieser Vielfalt Neues, Besonderes entstehen kann”, sagte SP-Gemeinderätin Sybille Straubinger.

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