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Wien wird Kunstschauplatz: "viennaartweek" beginnt am Montag

© viennaartweek
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Mit der "viennaartweek", die am Montag, dem 17. November, in ihre vierte Ausgabe startet, wird Wien in der kommenden Woche zum Kunstschauplatz.

Internationale Liebhaber, Künstler und Experten treffen sich zu Gesprächen, die Wiener Kunstszene präsentiert sich mit Interventionen im öffentlichen Raum, Galerien und Kunstuniversitäten geben Einblick in das aktive künstlerische Leben der Stadt. Am 21. November wird außerdem der mit 25.000 Euro höchstdotierte Preis seiner Art für die beste Kunstpublikation des Jahres, der “viennaartbookaward”, verliehen.

In den Wiener Museen werden im Rahmen der Kunstwoche zahlreiche Vorträge und Spezialführungen zu aktuellen Ausstellungen geboten, sie sind jedoch auch Schauplätze von Künstlergesprächen und Expertenrunden. So reisen etwa Julia Peyton-Jones und Hans-Ulrich Obrist von der Serpentine Gallery in London, Designer Alfredo Häberli aus der Schweiz oder Sir Norman Rosenthal, ehemaliger Mitarbeiter an der Royal Academy of Arts in London an und diskutieren über Zukunftsfragen in Museenlandschaft und Kunstmarkt. Das MUMOK lädt in täglichen “Artist Talks” zu Einblicken in die “Konzepte skulpturalen Arbeitens”, wie es in einer Aussendung heißt, etwa mit Franz West, Helmut Draxler oder Paulina Olowska.

Nicht nur als abstrakten Diskussionsgegenstand, sondern hautnah soll man Kunst bei den Atelierbesuchen erleben können, zu denen Künstler wie Peter Kogler, Sonja Gangl oder Alois Mosbacher bitten oder beim Handshake mit den aktuellen Artists-in-Residence des quartier21. Gleichzeitig erobert Kunst den öffentlichen Raum mit Projekten von Ingeborg Strobl, Flora Neuwirth oder Heinz Gappmayr. Durch die erstmalige intensive Einbindung der Wiener Galerien in “Gallery Nights” und “Galerien-Frühstücke” kommen Vernissagen an allen Ecken und Enden der Stadt zusammen. Spezielle Ausstellungen für die Wiener Kunstwoche zeigen auch Secession, Dorotheum und die Akademie der Bildenden Künste.

Wer in der kommenden Woche durch die Wiener Innenstadt streift, wird also immer wieder auf Aus-, Mit- und Zuläufer sowohl der “viennaartweek” als auch der gleichzeitigen “Lesefestwoche” treffen – manchmal auch beides auf einmal. So gibt es Kooperationen wie ein Gespräch mit Hermann Nitsch im Dorotheum am 20. November. Ein Buch steht schließlich auch im Zentrum der feierlichen Preisverleihung des “viennaartbookaward” am 21. November im Liechtenstein Museum. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung ehrt die weltweit beste Kunstpublikation des vergangenen Jahres nach wissenschaftlicher Leistung, grafischer Aufbereitung und Herstellung.

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