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Wien gut vorbereitet auf heutiges Polen-Spiel

"Grünes Licht" für die heutigen beiden Spiele in Klagenfurt (Deutschland: Kroatien) und Wien (Österreich : Polen) gaben am Donnerstag die Organisatoren beim täglichen Medienbriefing im Host City Media Center Wien.

Die Anreise polnischer Fans erfolge bereits laut Grenzauskünften von Kittsee und Drasenhofen. Rund 220 Verkehrspolizisten sind im Einsatz. Insgesamt rechne man mit rund 30.000 anreisenden Fans aus Polen, die noch einmal um 30.000 in Wien befindliche Polska-Anhänger für eine gute Stimmung am Abend sorgen werden. Für das Spiel in Wien sind wieder bis zu 1.800 Polizisten im Einsatz. Unterstützung gibt es von uniformierten polnischen Kollegen, wie auch von szenekundigen Beamten aus Polen. Christian Stella von der Wiener Polizei unterstrich, dass man in der Fan Zone stärker präsent sein werde. An der Dialog-Strategie ändere sich nichts. Freilich, ebenso wenig daran, dass man, so Stella, seitens der Exekutive auch die “gelbe und rote Karte” bei sich habe. Seit Beginn der Spiele sei man mit dieser dialogbereiten Strategie sehr gut gefahren. Dies habe sich auch bei den Spielen am Mittwoch gezeigt, die absolut friedlich und fröhlich vonstatten gegangen seien.

Seitens der Sanität habe es keine Einsätze wegen Raufhandel gegeben, stellte Andreas Zenker fest. Für den heutigen Abend seien 60 Notärzte und 800 Sanitäter im Einsatz. Unterstützung gebe es auch von einer Motorradstaffel der Johanniter, die am Donnerstag Abend bei der Außensicherung des Stadions zum Einsatz kommen werden. Die Motorradstaffel diene einerseits als “Melder”, andererseits seien die Kollegen auf ihren Fahrzeugen speziell für rasche Erste Hilfe-Maßnahmen ausgerüstet.

Von Seiten der Wiener Linien wurde angekündigt, dass bei Überfüllung die U2-Station “Rathaus” im Anlassfall durchgefahren werde, somit bei den Stationen “Schottentor” und “Volkstheater” gehalten werde.

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