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Wiederwahl von Alexander Wrabetz: So reagieren die Parteien und das Netz

©APA
Alexander Wrabetz wurde am Dienstagnachmittag für weitere fünf Jahre zum Generaldirektor des ORF gewählt. Die Reaktionen variieren zwischen Glückwünschen und Enttäuschungen.

Heftige Kritik schon vor der Wahl kam von den NEOS. Man sei ihrem Vorschlag einer öffentlihcen Präsentation der Konzepte zwar nachgekommen, schlussendlich sei es aber trotzdem eine von politischen Überlegungen geprägte Wahl, so NEOS-Chef Matthias Strolz. “Die Bestellung des ORF-Generaldirektors ist ein letzter Rest groß-koalitionärer Allmachts-Phantasien. Eine Entpolitisierung des ORF ist dringend notwendig. Es ist bezeichnend, dass sich kein wirklich unabhängiger Medienmanager aus dem In- oder Ausland für den Posten des ORF-Generaldirektors beworben hat.”

Vertane Chance

Ähnlich kritisch sieht es auch FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl, der in der Wahl eine vertane Chance auf einen notwendigen Neubeginn sieht. “Mit dieser Weichenstellung werde sich der finanzielle und inhaltliche Abstieg des ORF weiter fortsetzen und der Vertrauensverlust beim Medienkonsumenten ungebremst weitergehen”, so Kickl in einer Aussendung.

Kritische Stimmen aber auch lobende Worte kommen hingegen aus dem Netz:

 

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