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Wieder Schussattacke auf Katzen

Hörbranz – Nachdem VOL Live von zwei angeschossenen Katzen in Bregenz Vorkloster erfuhr, meldeten nun zwei weitere Katzenhalter in Hörbranz, dass jemand ihre Katze angeschossen hätte. VOL Live sprach mit Christine Gsellmann und Nina Radas.
Auch Schussattacke in Hörbranz
Katze in Hörbranz angeschossen
Bregenz: Hauskatze angeschossen
Tierquäler hält Vorkloster in Atem
Am eigenen Haus angeschossen
Bereits Vorfall Anfang Mai

Es ist ein makabrer Sport, der hier um sich greift: das Schießen auf Katzen. Wie in den letzten Tagen bereits berichtet wurde die Katze der Familie Grabher durch eine Waffe schwer verletzt und musste eingeschläfert werden und auch die Katze von Familie Redl, ebenfalls in Bregenz Vorkloster wohnhaft, wurde angeschossen – auf der Fensterbank der eigenen Wohnung.

Nun konnte VOL Live noch zwei weitere Fälle in Hörbranz in Erfahrung bringen. „Spyke kommt normalerweise immer abends nach Hause und dann meldet er sich durch lautes Miauen – doch an diesem Abend hörten wir nur ein lautes Geräusch“, schildert Christine Gsellmann den vermeintlichen Abend. Die Katze lag dann völlig verstört in ihrem Körbchen und das Bein hing seltsam herab. Die Familie rief noch spät nachts die Tierärztin Dr. Rupp an, welche sich dem Tier annahm. Am Folgetag erfuhr Familie Gsellmann, dass ein Projektil einer kleinkalibrigen Waffe im Bein von Spyke steckte. Im Jänner dieses Jahres konnte der letzte Teil des Projektils entfernt werden. „Wir wissen nicht wer hier in der Umgebung eine Waffe besitzt oder der Katze etwas Böses will“, so Christine Gsellmann im VOL Live Interview. Laut der PI Hörbranz ist per 16. Juli 2010 durch die Anzeige der Familie eine Meldung an die Staatsanwaltschaft ergangen.

In unmittelbarer Nähe von Familie Gsellmann befindet sich Familie Radas, welche den Verlust einer ihrer Katzen beklagt und eine weitere wurde ebenfalls angeschossen. „Wir haben unser Kätzchen Lilly bei einem Spaziergang im Wald, einen Fußmarsch von 40 Minuten, auf einem Aussichtspunkt tot aufgefunden“, erzählt Nina Radas. „Man hat herausgefunden, dass Lilly durch eine Luftdruckwaffe erschossen wurde“, schildert sie weiter. Offenbar hat jemand oder mehrere Täter das Tier bis zu dem Aussichtspunkt verschleppt. Die zweite Katze der Familie wurde daraufhin ebenfalls angeschossen. „Wir sind schwer getroffen über die Vorfälle in unserer Straße“, so Familie Radas.

Interview mit Christine Gsellmann, Katzenhalterin

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