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Whopper für Österreich

Die Fast-Food-Kette Burger King versucht zum zweitenmal den Appetit der Österreicher auf Whopper und King Pommes zu wecken.

Nach dem gescheiterten Start 1981 wurde im Donauplexx in Wien heute offiziell das erste von voraussichtlich 8 bis 10 Burger King-Restaurants eröffnet, die landesweit heuer geplant sind. Ziel sind 50 bis 60 Standorte. „Der Fast-food-Markt ist in Österreich heute viel weiter, diesmal werden wir Erfolg haben“, gab sich Andre Lacroix, Präsident für Europa, Mittlerer Osten und Afrika am Mittwoch vor Journalisten in Wien zuversichtlich.

Auch die Marke Burger King sei in Europa heute bekannter. „Wir haben erst 1975 mit der Europa Expansion gestartet, daher habe es Zeit gebraucht, bis auch hier der Unterschied zu unserem bekannten Konkurrenten deutlich geworden ist, so Lacroix. Burger King grillt das Rindfleisch für seine Burger, während es bei McDonald’s gebraten wird.

Umsatzerwartungen für den neuen Markt Österreich wollte Lacroix nicht nennen. Die Werbung soll vorerst „nur über die Restaurants“ erfolgen. Die geplanten 8 bis 10 Burger Kings sollen sich je zur Hälfte auf „Inliner“, Restaurants in Shopping-Zentren oder zentralen Einkaufsstraßen und Drive-Through’s aufteilen und sich in „allen wichtigen Standorten bzw. an den wichtigen Autobahnstrecken“ befinden.

Im ersten Burger King mit 420 m2 und 165 Sitzplätzen werden 54 Mitarbeiter beschäftigt. Die Zutaten für Whopper, Kingsize Chicken oder Country Burger stammen größtenteils aus Deutschland. Die Preise liegen bei vergleichbaren Menüs ähnlich wie bei McDonald’s bei 59 S, der Whopper kostet 39 S.

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