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WHO berät über Gesundheitskrisen und weitere Reformschritte

WHO-Treffen in der Schweiz
WHO-Treffen in der Schweiz
Über 3.000 Politiker, Mediziner, Forscher und Experten aus 194 Staaten sind am Montag in Genf zur Weltgesundheitsversammlung eingetroffen. Zu den wichtigsten Themen gehören Maßnahmen für eine raschere, umfassende Reaktion auf internationale Gesundheitskrisen wie die Ebola-Epidemie in Westafrika, die Ausbreitung des Zika-Virus in Südamerika und von Gelbfieber in Angola und anderen Staaten Afrikas.


Auf dem Programm der 69. Tagung des höchsten Entscheidungsorgans der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stehen bis zum Wochenende insgesamt fast 70 Themen – darunter auch Maßnahmen gegen die weltweit zunehmende Antibiotikaresistenz, gegen gesundheitliche Folgen der Luftverschmutzung und gegen Fettleibigkeit, insbesondere bei Kindern.

WHO-Generaldirektorin Margaret Chan will zudem über Fortschritte bei der Reformierung der UN-Sonderorganisation berichten. Viele Staaten – darunter auch Deutschland – hatten angesichts der Ebola-Epidemie in Westafrika, bei der zwischen 2014 und 2016 mehr als 11.300 Menschen starben, eine erhebliche Stärkung der Krisenreaktionsfähigkeit der WHO gefordert.

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